Kybun-Joya-Flagship-Store in München eröffnet
Kybun Schuhe in Pink zum gleichfarbigen Hosenanzug, silberne Sneaker mit Glitzer oder gleich in Knallgelb – am Eröffnungsabend des Flagship Stores von Kybun Joya in der Münchner Theatinerstraße schaute man unwillkürlich immer auf die Schuhe. Und zahlreiche Gäste hatten sich schon mit den gesunden Luftkissenkreationen ausgestattet. Etwa Schauspieler und Schlagersänger Wolfgang Fierek, bei dem die gelben Kybuns zum Armee-Parka passten oder Schauspieler und Filmproduzent Francis Fulton-Smith, der das gleiche Modell gewählt hatte. Bei Häppchen und Drinks feierten die Kybun Joya-CEOs Claudio Minder und Karl Müller mit vielen prominenten Gästen.
„Wir sind enorm dankbar und froh, dass wir in der Weltstadt München ein Geschäft eröffnen können“, sagte Minder und stellte das Gastgeschenk der Schweizer für die Münchner Belegschaft vor: eine Kuh aus Holz. „Die Kuh folgt keinem Trend, hat einen eigenen Kopf, ist bodenständig und liefert jeden Tag feine Milch“, erklärte er. „Wir möchten jeden Tag einen Mehrwert für unsere Kunden liefern.“ Schmerzfreies Gehen und Muskeltraining durch die besondere Ausstattung der Kybun- und Joya-Schuhe.
Der stellvertretende Schweizer Generalkonsul in München Christoph Roithner befand in seiner Rede: „Die Schweiz und Bayern sind ein Match.“ 2025 habe das Handelsvolumen zwischen Bayern und der Schweiz 13 Milliarden Euro betragen. „Wegen Persönlichkeiten wie Ihnen“, sagte er zu Minder und Karl Müller, „rangiert unsere kleine Nation seit gut 15 Jahren auf Platz eins des Global Innovation Index der Weltorganisation für geistiges Eigentum.“
Die Eröffnungswochen gehen noch weiter bis zum 30. April. In diesem Zeitraum erhält jeder Schuhkäufer im Laden 25 Prozent Rabatt. Einen ausführlichen Bericht über Kybun lesen Sie in der kommenden SHOEZ-Ausgabe.
Claudia Wessel











