VF Corporation hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026/27 einen Umsatz von 2,70 Milliarden US-Dollar erzielt. Gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht das einem Rückgang von vier Prozent. Bereinigt um die inzwischen verkaufte Marke Dickies stieg der Umsatz jedoch um ein Prozent.
The North Face steigerte den Umsatz um vier Prozent auf 1,21 Milliarden Dollar, Timberland legte ebenfalls um vier Prozent auf 526 Millionen Dollar zu. Vans blieb mit einem Minus von rund zehn Prozent auf 548 Millionen Dollar unter Vorjahr. Gleichzeitig wuchs das weltweite Direct-to-Consumer-Geschäft der Marke erstmals seit fast fünf Jahren wieder.
Auch die Profitabilität verbesserte sich. Das operative Ergebnis stieg auf 368 Millionen Dollar, die operative Marge auf 13,7 Prozent. Die Nettoverschuldung verringerte VF binnen eines Jahres um rund 1,1 Milliarden Dollar.
Schwächer entwickelte sich die Region EMEA mit einem Umsatzminus von sechs Prozent. Bereinigt um Dickies lag der Rückgang bei zwei Prozent.
Für das Gesamtjahr hält VF an seiner Prognose fest. Ohne Dickies erwartet der Konzern ein währungsbereinigtes Umsatzplus von mindestens zwei Prozent. CEO Bracken Darrell sieht insbesondere bei Vans Fortschritte und rechnet in der zweiten Jahreshälfte mit einer weiteren Verbesserung.


























