Orthopädie-Schuhtechnik Josef Noack hat neue Räumlichkeiten in der Brückstraße 27–29 in Bochum bezogen. Der Meisterbetrieb erweitert damit seine barrierefreie Versorgungsfläche auf zwei Etagen. Zentrales Element des neuen Standorts ist eine von der Straße aus einsehbare „gläserne Werkstatt“. Zusätzlich wurde die Podologie als eigener Bereich in das Geschäft integriert.
Im Erdgeschoss kommen moderne Analysegeräte und Laufbandtechnik für sensorgestützte Ganganalysen zum Einsatz. Im Obergeschoss befinden sich unter anderem traditionelle Maschinen des Orthopädieschuhmacher-Handwerks. Das Ladengeschäft wurde mit hellen Holzelementen und einem maritimen Gestaltungskonzept eingerichtet.

„Wir möchten unser Handwerk nahbar machen und die Verbindung aus traditioneller Präzision und moderner Technik transparent darstellen“, erklärt Inhaber und Orthopädieschuhmachermeister Josef Noack. Der Betrieb war seit 2020 in der Brückstraße 42 ansässig und bleibt mit dem Umzug damit seinem bisherigen Quartier treu.
Unterstützt wurde die Neugestaltung vom GMS Verbund. „Josef Noack zeigt hier konsequent, wie die Transformation eines traditionellen Handwerksbetriebs in eine zeitgemäße, offene Ausstellungs- und Versorgungsfläche gelingt“, sagt Horst Purschke, OST-Verantwortlicher beim GMS Verbund.




























