Deutschlandgeschäft derzeit nicht betroffen
Der Teleshopping-Anbieter QVC hat mit seinen US-Muttergesellschaften ein Insolvenzverfahren nach Chapter 11 eingeleitet. Ziel ist eine umfassende finanzielle Restrukturierung und der Abbau von Schulden in Höhe von rund 6,6 Milliarden US-Dollar auf etwa 1,3 Milliarden Dollar.
Das Unternehmen plant, den Geschäftsbetrieb während des Verfahrens uneingeschränkt fortzuführen und innerhalb von rund 90 Tagen aus der Insolvenz hervorzugehen. Internationale Aktivitäten, darunter das Deutschlandgeschäft, sind nicht Teil des Verfahrens und laufen unverändert weiter.
Hintergrund der finanziellen Schwierigkeiten sind unter anderem sinkende Zuschauerzahlen im klassischen Teleshopping sowie die Verlagerung des Handels hin zu Online- und Social-Media-Plattformen.








