Ausrüster setzt auf internationale Teams, neue Schuhmodelle und Design-Kooperationen
Der Sportartikelhersteller Puma wird bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 insgesamt elf Nationalmannschaften ausrüsten – so viele wie seit rund 20 Jahren nicht mehr. Dazu zählen unter anderem Teams aus Ägypten, Marokko, Ghana, Senegal, Portugal, der Schweiz, Österreich und Tschechien sowie weitere Nationen aus vier Kontinenten.
Nach Angaben des Unternehmens will Puma im Rahmen des Turniers sowohl neue Performance-Produkte als auch Design-Kooperationen präsentieren, die den Bezug zur Fußballkultur betonen. Dazu gehören unter anderem neue Versionen der Fußballschuhlinien Ultra, Future und King sowie ein angekündigter neuer Ultra 7-Schuh.
Neben der Produktentwicklung setzt Puma auch auf Kooperationen mit Designern wie Salehe Bembury und KidSuper, die bereits Kollektionen für ausgewählte Verbände und Spieler gestaltet haben. Ziel sei es, sportliche Funktionalität mit kulturellen und gestalterischen Einflüssen zu verbinden.
Im Mittelpunkt des Auftritts zur Weltmeisterschaft steht nach Unternehmensangaben zudem die Einbindung von Fans und die Inszenierung von Fußballkultur unter dem Motto „Steal the Show“.







