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	<title>Top News Archive - Shoez</title>
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	<description>Das Fachmagazin für die Schuhbranche</description>
	<lastBuildDate>Thu, 27 Aug 2026 10:08:32 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Top News Archive - Shoez</title>
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	<item>
		<title>Depot-Betreiber stellt Geschäft ein</title>
		<link>https://shoez.biz/depot-betreiber-stellt-geschaeft-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:08:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Gries]]></category>
		<category><![CDATA[Dekoration]]></category>
		<category><![CDATA[Depot]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[GDC Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GDC Deutschland beendet Betrieb Ende September – rund 730 Beschäftigte betroffen – Inhaber Christian Gries plant Neustart mit kleinerem Filialnetz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/depot-betreiber-stellt-geschaeft-ein/" data-wpel-link="internal">Depot-Betreiber stellt Geschäft ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die insolvente Betreibergesellschaft der Deko-Kette Depot stellt ihren Geschäftsbetrieb zum 30. September 2026 ein. Sämtliche Arbeitsverhältnisse und Mietverträge der GDC Deutschland GmbH werden gekündigt. Die Marke Depot soll nach den Plänen von Inhaber Christian Gries jedoch weitergeführt werden.</p>
<p>Von der Einstellung des Geschäftsbetriebs sind rund 730 Beschäftigte betroffen. Bereits Ende Juli hatten etwa 350 Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze verloren. Als Grund für die nun vollständige Beendigung des Betriebs nennt Gries Masseunzulänglichkeit: Das vorhandene Vermögen reicht demnach nicht aus, um sämtliche Verpflichtungen des Unternehmens zu erfüllen.</p>
<p>Depot hatte Mitte Mai erneut einen Insolvenzantrag in Eigenverwaltung gestellt. Zu diesem Zeitpunkt betrieb das Unternehmen noch 155 Filialen und beschäftigte rund 1.200 Mitarbeiter. Als Ursachen für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten wurden unter anderem gestiegene Importzölle, der wachsende Wettbewerb durch asiatische Onlineplattformen sowie die anhaltende Konsumzurückhaltung genannt.</p>
<p>Seitdem wurde das Filialnetz deutlich verkleinert. Ende Juni kündigte Depot die Schließung von zunächst 66 Standorten an, Anfang August kamen rund 30 weitere hinzu. Zuletzt waren noch etwa 50 Geschäfte übrig.</p>
<p>Für die Marke muss das Ende der GDC Deutschland GmbH allerdings nicht das Aus bedeuten. Gries will Depot in eine andere Gesellschaft überführen und mit einer kleineren Mannschaft sowie ausgewählten Standorten fortführen. Dazu sollen mit Vermietern neue Verträge ausgehandelt werden. Wie viele Filialen letztlich erhalten bleiben, ist noch offen. „Depot wird nicht verschwinden“, sagte Gries. Auch über eine Fortführung kleiner Depot-Flächen in Märkten unter anderem von Rewe und Edeka wird verhandelt.</p>
<p>Für Depot ist es bereits die zweite Insolvenz innerhalb von zwei Jahren. Schon 2024 war ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung eingeleitet worden, in dessen Folge das Filialnetz erheblich verkleinert wurde.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konsumklima hellt sich auf</title>
		<link>https://shoez.biz/konsumklima-hellt-sich-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:40:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[GfK]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumklima]]></category>
		<category><![CDATA[NIM]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bessere Einkommenserwartungen sorgen für Auftrieb – Anschaffungsneigung verharrt auf niedrigem Niveau</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbraucherstimmung in Deutschland verbessert sich zum Ende des Sommers. Das NIM Konsumklima powered by GfK steigt in der Prognose für September um 2,8 Punkte auf <strong>-26,6 Punkte</strong>. Hauptgrund dafür sind deutlich gestiegene Einkommenserwartungen sowie eine leicht gesunkene Sparneigung. Auch die Konjunkturaussichten werden von den Verbrauchern etwas positiver eingeschätzt.</p>
<p>Besonders kräftig legten die Einkommenserwartungen zu. Der entsprechende Indikator stieg im August um <strong>16,2 Punkte auf 1,7 Punkte</strong> und erreichte damit den höchsten Stand seit einem halben Jahr. Auch die Konjunkturerwartungen verbesserten sich zum vierten Mal in Folge und liegen nun bei -3,9 Punkten.</p>
<p>Für den Einzelhandel bleibt die Entwicklung dennoch verhalten. Die Anschaffungsneigung bewegt sich mit <strong>-9,8 Punkten</strong> praktisch unverändert auf sehr niedrigem Niveau. Nach Angaben des NIM verharrt sie damit seit rund vier Jahren in der Nähe der Marke von minus zehn Punkten. Die höhere Zuversicht bei den Einkommen schlägt sich bislang also kaum in einer größeren Bereitschaft zu Anschaffungen nieder.</p>
<p>Auch die Sparneigung bleibt hoch. Der Indikator sank lediglich um 1,5 Punkte auf 15,5 Punkte und liegt damit ungefähr auf Vorjahresniveau. Für die Bewertung der Zahlen weist das NIM darauf hin, dass der Einzelhandel je nach Abgrenzung nur rund <strong>35 Prozent der privaten Konsumausgaben</strong> ausmacht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tarifdurchbruch im NRW-Einzelhandel</title>
		<link>https://shoez.biz/tarifdurchbruch-im-nrw-einzelhandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Ranft]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Haarke]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifverträge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Löhne und Gehälter steigen in zwei Stufen – Abschluss dürfte Signalwirkung für andere Tarifgebiete haben</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Tarifstreit des Einzelhandels ist ein erster Durchbruch gelungen. Arbeitgeber und die Gewerkschaft ver.di haben sich am Abend des 26. August in Nordrhein-Westfalen auf einen neuen Tarifvertrag verständigt. Der Abschluss gilt als mögliche Blaupause für die noch laufenden Verhandlungen in anderen Tarifgebieten.</p>
<p>Nach drei Nullmonaten steigen die Löhne und Gehälter der Beschäftigten rückwirkend zum 1. August 2026 um 3,0 Prozent. Zum 1. Mai 2027 folgt eine weitere Erhöhung um 2,0 Prozent. Die Laufzeit beträgt insgesamt 25 Monate. Untere Entgeltgruppen werden aufgrund des gesetzlichen Mindestlohns und vereinbarter Untergrenzen teilweise stärker angehoben. Die Ausbildungsvergütungen werden jeweils zum 1. September 2026 und 2027 angepasst.</p>
<p>Damit liegt der Abschluss deutlich über dem ersten Angebot der Arbeitgeberseite. Diese hatte im Mai zunächst Entgeltsteigerungen von insgesamt 3,5 Prozent über eine Laufzeit von 24 Monaten angeboten.</p>
<p>HDE-Tarifgeschäftsführer Steven Haarke bezeichnete das Ergebnis als „schmerzhaften Kompromiss“, der viele Handelsunternehmen an die Grenze des wirtschaftlich Verkraftbaren bringe. Gleichzeitig verschaffe die Einigung den Unternehmen und Beschäftigten Planungssicherheit.</p>
<p>Auch Christopher Ranft, Verhandlungsführer der Arbeitgeberseite und Personalmanager bei der REWE Group, verwies auf die schwierige wirtschaftliche Lage vieler Unternehmen. Zugleich zeigte er sich erleichtert, dass mit dem Abschluss nun für 25 Monate Planungssicherheit bestehe.</p>
<p>Der Abschluss in Nordrhein-Westfalen dürfte nun den Rahmen für die weiteren Tarifverhandlungen im deutschen Einzelhandel vorgeben. In mehreren Bundesländern war zuletzt noch keine Einigung erzielt worden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Marketingleiter bei Caprice</title>
		<link>https://shoez.biz/neuer-marketingleiter-bei-caprice/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 13:03:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Caprice]]></category>
		<category><![CDATA[Christof Classen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Kaiser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christof Classen ist seit dem 1. August neuer Head of Marketing &#038; Communication bei der Caprice Schuhproduktion GmbH &#038; Co. KG.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Christof Classen ist seit dem 1. August neuer Head of Marketing &amp; Communication bei der Caprice Schuhproduktion GmbH &amp; Co. KG. In seiner neuen Funktion verantwortet er die Marketing- und Kommunikationsaktivitäten für die Marken Caprice und Peter Kaiser.</p>
<p>Classen verfügt über 28 Jahre Berufserfahrung im Brandmanagement, Trade Marketing sowie in der Leitung von Marketingabteilungen. Zu seinen beruflichen Stationen zählen unter anderem Hasbro, Bandai und Schleich, wo er als Leiter Trade Marketing tätig war. Weitere Positionen hatte er beim MairDumont Verlag mit der Marke Marco Polo sowie beim Spielwarenfilialisten Rofu Kinderland.</p>
<p>In seinen bisherigen Funktionen beschäftigte sich Classen unter anderem mit strategischer Markenführung, B2B- und B2C-Kommunikation, Verkaufsförderung und Markenauftritten am Point of Sale. Zudem arbeitete er eng mit Handelspartnern, Agenturen und Dienstleistern zusammen.</p>
<p>„Mein Ziel ist es, die besonderen Stärken beider Marken weiterzuentwickeln und ihre Präsenz an allen relevanten Kontaktpunkten zu stärken – im Handel, am POS und in der digitalen Kommunikation“, sagt Classen. Caprice und Peter Kaiser sollen für Handel und Konsumenten „sichtbar, relevant und erlebbar“ sein.</p>
<p>Mit der Personalie will das Unternehmen die nationale und internationale Präsenz beider Marken weiter ausbauen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bonprix erweitert Partnergeschäft mit Deichmann</title>
		<link>https://shoez.biz/bonprix-erweitert-partnergeschaeft-mit-deichmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 11:04:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[About You]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Ochsenkiel]]></category>
		<category><![CDATA[Bonprix]]></category>
		<category><![CDATA[Damenmode]]></category>
		<category><![CDATA[Deichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolai Johannsen]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Trachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits seit dem 6. Mai 2026 sind ausgewählte Damenartikel der Fashionmarke auf deichmann.de erhältlich. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/bonprix-erweitert-partnergeschaeft-mit-deichmann/" data-wpel-link="internal">Bonprix erweitert Partnergeschäft mit Deichmann</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bonprix baut sein Partnergeschäft aus und erweitert die Zusammenarbeit mit Deichmann. Bereits seit dem 6. Mai 2026 sind ausgewählte Damenartikel der Fashionmarke auf deichmann.de erhältlich. Nach dem Start mit Basics und Bestsellern wurde das Angebot inzwischen um weitere Damenstyles sowie eine Trachten-Kapselkollektion für Damen und Herren ergänzt.</p>
<p>Für Bonprix ist Deichmann ein weiterer digitaler Vertriebskanal außerhalb der Otto Group. Ziel ist es, neue Kundengruppen zu erreichen und das Partnergeschäft als zusätzliches Standbein auszubauen. „Mit Deichmann gewinnen wir einen strategischen Partner, der mit seinem Fokus auf mode- und preisbewusste Kundinnen sehr gut zu uns passt“, sagt Dr. Nicolai Johannsen, Managing Director Marketing bei Bonprix.</p>
<p>Auch Deichmann will die Zusammenarbeit weiterentwickeln. „Der erfolgreiche Start im Mai hat uns darin bestärkt, die Zusammenarbeit weiterzuentwickeln – mit noch mehr Vielfalt in den kommenden Kollektionen“, erklärt Alexandra Ochsenkiel, Category Managerin bei Deichmann.</p>
<p>Seit dem 12. August ist auf deichmann.de zudem eine Bonprix-Trachtenkollektion erhältlich. Im September soll eine weitere Damenkollektion folgen. Neben About You ist deichmann.de derzeit der zweite digitale Vertriebskanal von Bonprix in Deutschland außerhalb der Otto Group. Weitere Partnerschaften und Marktplatzanbindungen werden nach Unternehmensangaben geprüft.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Industrie und Handel gründen Allianz für textile Kreisläufe</title>
		<link>https://shoez.biz/industrie-und-handel-gruenden-allianz-fuer-textile-kreislaeufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 11:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[BTE]]></category>
		<category><![CDATA[Entsorgung]]></category>
		<category><![CDATA[EPR]]></category>
		<category><![CDATA[GermanFashion]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Genth]]></category>
		<category><![CDATA[Textilien]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Initiative will bei der Ausgestaltung der erweiterten Herstellerverantwortung für Textilien und Schuhe mitreden</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/industrie-und-handel-gruenden-allianz-fuer-textile-kreislaeufe/" data-wpel-link="internal">Industrie und Handel gründen Allianz für textile Kreisläufe</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie und der Handelsverband Deutschland (HDE) haben die „Allianz für textile Kreisläufe“ gegründet. Die Initiative will Unternehmen und weitere Akteure entlang der textilen Wertschöpfungskette zusammenbringen und sich in die Ausgestaltung der geplanten erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für Textilien und Schuhe einbringen.</p>
<p>Hintergrund sind neue EU-Vorgaben, nach denen Hersteller beziehungsweise Inverkehrbringer künftig für die Sammlung und Entsorgung ihrer Produkte finanziell verantwortlich werden sollen. Deutschland will die Vorgaben mit einem neuen Textilgesetz umsetzen.</p>
<p>Die Allianz fordert ein möglichst praxisnahes, effizientes und bürokratiearmes System. Hersteller und Handel sollen dauerhaft an dessen Ausgestaltung beteiligt werden. Zudem verlangt das Bündnis transparente und verursachergerechte Kosten, klare Zuständigkeiten sowie einen europäisch harmonisierten Anwendungsbereich.</p>
<p>Ein zentrales Anliegen sind gleiche Wettbewerbsbedingungen. „Es darf nicht sein, dass deutsche und europäische Unternehmen die Kosten und Pflichten eines EPR-Systems tragen, während internationale Plattformen oder Anbieter aus Drittstaaten von diesen Verpflichtungen ausgenommen bleiben“, erklärt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.</p>
<p>Zu den Unterstützern der Allianz zählen neben den beiden Initiatoren bereits der BTE, GermanFashion und die Otto Group. Auch Unternehmen und Organisationen aus der Mode-, Schuh- und Heimtextilbranche sowie Forschung, Start-ups und Entsorgungswirtschaft sind zur Beteiligung aufgerufen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/industrie-und-handel-gruenden-allianz-fuer-textile-kreislaeufe/" data-wpel-link="internal">Industrie und Handel gründen Allianz für textile Kreisläufe</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nike und Adidas holen im Running wieder auf</title>
		<link>https://shoez.biz/nike-und-adidas-holen-im-running-wieder-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 13:43:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Adidas]]></category>
		<category><![CDATA[Brooks]]></category>
		<category><![CDATA[Hoka]]></category>
		<category><![CDATA[Nike]]></category>
		<category><![CDATA[On]]></category>
		<category><![CDATA[Running]]></category>
		<category><![CDATA[Sportschuhe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die großen Sportmarken gewinnen im Laufschuhmarkt wieder an Dynamik, doch On, Hoka und Brooks wachsen weiterhin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/nike-und-adidas-holen-im-running-wieder-auf/" data-wpel-link="internal">Nike und Adidas holen im Running wieder auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Jahren, in denen spezialisierte Running-Marken wie On, Hoka und Brooks den etablierten Sportartikelkonzernen Marktanteile abgenommen haben, scheint sich das Kräfteverhältnis im Laufschuhmarkt wieder etwas zu verschieben. Vor allem Nike und Adidas melden deutlich stärkere Wachstumsraten im Running-Segment. Eine aktuelle Analyse der „Financial Times“ sieht die großen Sportmarken wieder auf dem Vormarsch.</p>
<p>Besonders deutlich ist die Entwicklung bei Nike. Nach Angaben des Unternehmens verzeichnete die Running-Sparte zuletzt fünf Quartale in Folge zweistellige Wachstumsraten. Im Geschäftsjahr 2026 habe Nike seinen Umsatz mit Running-Produkten um rund eine Milliarde US-Dollar ausgeweitet. In Westeuropa und Nordamerika gewann die Marke nach eigenen Angaben zudem rund fünf Prozentpunkte Marktanteil im Segment der besonders profilierten Running-Schuhe.</p>
<p>Damit zeigen offenbar die Bemühungen Wirkung, mit denen Nike sein Running-Geschäft in den vergangenen Jahren neu aufgestellt hat. Dazu gehören ein stärkerer Fokus auf Performance-Produkte, Investitionen in Innovationen und eine wieder engere Zusammenarbeit mit dem Fachhandel. Gleichzeitig hat der Konzern sein Laufschuhangebot breiter aufgefächert und versucht, sowohl ambitionierte Läufer als auch den großen Markt der Freizeit- und Alltagsrunner stärker anzusprechen.</p>
<p><strong>Adidas wächst kräftig im Performance-Geschäft</strong></p>
<p>Auch Adidas meldet starke Zuwächse. Im zweiten Quartal 2026 legte das gesamte Performance-Geschäft währungsbereinigt um 39 Prozent zu, wobei Fußball und Running die wichtigsten Wachstumstreiber waren. Im ersten Halbjahr stieg der Performance-Umsatz um 34 Prozent. Bei Schuhen erzielte Adidas in mehreren Performance-Kategorien zweistellige Zuwächse, angeführt von Running, Training und Motorsport.</p>
<p>Die „Financial Times“ verweist zudem auf einen Anstieg der Adidas-Running-Umsätze um knapp 30 Prozent im ersten Quartal. Neben einem breiteren Produktsortiment spielen dabei auch die zunehmende Präsenz bei großen Laufveranstaltungen und die Zusammenarbeit mit Spitzenathleten eine Rolle.</p>
<p>Für Adidas ist die Entwicklung besonders bemerkenswert, weil das Unternehmen in den vergangenen Jahren gleichzeitig stark vom Lifestyle-Boom rund um Samba, Gazelle und andere Terrace-Modelle profitierte. Running entwickelt sich nun wieder zu einem wichtigen Wachstumsmotor im Performance-Geschäft.</p>
<p><strong>Herausforderer wachsen weiter</strong></p>
<p>Von einer grundsätzlichen Schwäche der jüngeren Running-Marken kann allerdings keine Rede sein. Die aktuellen Zahlen zeigen vielmehr, dass sich das Wachstum auf hohem Niveau teilweise normalisiert.</p>
<p>On steigerte seinen Umsatz im zweiten Quartal 2026 um 13,5 Prozent auf 850,3 Millionen Schweizer Franken. Währungsbereinigt betrug das Wachstum sogar 21,6 Prozent. Der Schuhumsatz legte um 10,9 Prozent beziehungsweise währungsbereinigt um 18,9 Prozent zu. Besonders stark entwickelte sich das Direct-to-Consumer-Geschäft mit einem Plus von 26 Prozent.</p>
<p>Auch Brooks wächst weiter kräftig. Das Unternehmen meldete für das erste Halbjahr 2026 ein Umsatzplus von 14 Prozent und ein Rekordquartal im zweiten Quartal. In der Region Europa, Nahost und Afrika stiegen die Erlöse sogar um 39 Prozent. Nach eigenen Angaben ist Brooks in Deutschland weiterhin Marktführer bei Performance-Laufschuhen für Erwachsene ab einem Verkaufspreis von 90 Euro.</p>
<p>Die Entwicklung zeigt deshalb weniger eine Ablösung der Herausforderer als eine neue Phase des Wettbewerbs. Nike und Adidas gewinnen wieder stärker an Boden, während Marken wie On, Hoka und Brooks inzwischen eine wesentlich größere Marktposition verteidigen müssen als noch vor einigen Jahren. Der Hintergrund ist ein weiterhin wachsender Markt. Nach Daten, auf die sich die „Financial Times“ beruft, hat sich der weltweite Running-Schuhmarkt zwischen 2018 und 2025 nahezu verdoppelt. Allerdings hat sich die jährliche Wachstumsrate zuletzt von mehr als zehn auf rund acht Prozent abgeschwächt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Birkenstock baut Produktion weiter aus</title>
		<link>https://shoez.biz/birkenstock-baut-produktion-weiter-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 13:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Birkenstock]]></category>
		<category><![CDATA[Ivica Krolo]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhindustrie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://shoez.biz/?p=36241</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue Kapazitäten in Deutschland und Portugal sollen langfristig ein jährliches Mengenwachstum von rund zehn Prozent ermöglichen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Birkenstock treibt den Ausbau seines europäischen Produktionsnetzwerks weiter voran. Der Schuhhersteller investiert in zusätzliche Kapazitäten an mehreren Standorten in Deutschland sowie in Portugal. Nach Angaben des Unternehmens liegen die Projekte im Zeitplan und sollen die Grundlage für ein jährliches Mengenwachstum von rund zehn Prozent schaffen.</p>
<p>Im Mittelpunkt stehen die deutschen Produktionsstandorte Wittichenau und Görlitz sowie Arouca in Portugal. Wie Finanzvorstand Ivica Krolo bei der Vorstellung der jüngsten Geschäftszahlen erklärte, komme der Ausbau des gesamten Produktionsnetzwerks wie geplant voran. Das Programm ist Teil der bis 2027 angelegten Wachstumsstrategie des Unternehmens.</p>
<p>In Deutschland soll bereits im Geschäftsjahr 2026 ein Werk mit zusätzlichen Kapazitäten ausgestattet werden. Für 2027 ist die Modernisierung beziehungsweise Umrüstung eines weiteren Standorts vorgesehen. Zudem hält Birkenstock die Möglichkeit für einen weiteren Ausbau in Deutschland offen. Auch das Werk im portugiesischen Arouca soll erweitert werden und ab dem Geschäftsjahr 2027 zusätzliche Kapazitäten bereitstellen.</p>
<p><strong>Produktion bleibt weitgehend in eigener Hand</strong></p>
<p>Birkenstock hatte bereits 2024 angekündigt, seine Produktionskapazitäten innerhalb von drei Jahren deutlich auszubauen. Dabei hält das Unternehmen an seiner vergleichsweise ungewöhnlichen Fertigungsstrategie fest: Während große Teile der internationalen Schuhindustrie seit Jahrzehnten auf externe Produktionspartner in Asien setzen, fertigt Birkenstock seine Produkte überwiegend in eigenen europäischen Werken.</p>
<p>Sämtliche Fußbetten werden weiterhin in Deutschland hergestellt. Auch der Großteil der Endmontage erfolgt hierzulande, die übrige Fertigung findet innerhalb der Europäischen Union statt. Ergänzende Komponenten kommen unter anderem aus Portugal. Nach Unternehmensangaben soll die vertikal integrierte Produktion neben der Qualitätskontrolle auch die Widerstandsfähigkeit gegenüber Störungen in den Lieferketten erhöhen.</p>
<p>Parallel zur Produktion baut Birkenstock seine Logistikstruktur um. Vorgesehen ist eine stärkere Bündelung der Lagerkapazitäten in größeren Distributionszentren, um Direktlieferungen an Stores in Europa und Amerika und perspektivisch auch im asiatisch-pazifischen Raum effizienter abzuwickeln. Für die Region Asien-Pazifik prüft das Unternehmen zudem einen regionalen Logistik-Hub.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/birkenstock-baut-produktion-weiter-aus/" data-wpel-link="internal">Birkenstock baut Produktion weiter aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Platform Group wächst deutlich</title>
		<link>https://shoez.biz/the-platform-group-waechst-deutlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 15:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Benner]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe24.de]]></category>
		<category><![CDATA[The Platform Group]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Plattformkonzern steigert im ersten Halbjahr Umsatz und Ergebnis und gewinnt weitere angeschlossene Partner hinzu.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>The Platform Group (TPG) hat im ersten Halbjahr 2026 deutlich zugelegt. Der Umsatz stieg um 22,7 Prozent auf 421 Millionen Euro. Auch das bereinigte EBITDA erhöhte sich kräftig auf 40,8 Millionen Euro.</p>
<p>Nach Angaben des Unternehmens, das unter anderem die Plattform schuhe24.de betreibt, kam das Wachstum überwiegend aus dem bestehenden Geschäft. CEO Dominik Benner hatte zuletzt den Fokus stärker auf die operative Weiterentwicklung der Plattformen und auf Effizienzmaßnahmen gelegt. Bei Übernahmen agiert TPG derzeit zurückhaltender; zugleich könnten ein bis zwei nicht profitable Beteiligungen verkauft werden.</p>
<p>Positiv entwickelten sich auch die operativen Kennzahlen. Die Zahl der aktiven Kunden stieg auf 8,4 Millionen, zudem wuchs die Zahl der angeschlossenen Partner auf 17.683. Für die zweite Jahreshälfte will TPG unter anderem die Verschuldung weiter reduzieren.</p>
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		<title>JD Sports unter Druck</title>
		<link>https://shoez.biz/jd-sports-unter-druck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 09:40:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[JD Sports]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>JD Sports hat nach einem schwachen zweiten Quartal seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 gesenkt. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>JD Sports hat nach einem schwachen zweiten Quartal seine Prognose für das Geschäftsjahr 2026/27 gesenkt. Besonders problematisch entwickelte sich das Schuhgeschäft: Konzernweit blieb Footwear hinter den Erwartungen zurück, während Bekleidung und Accessoires besser abschnitten. Die vergleichbaren Umsätze des Konzerns sanken im zweiten Quartal um 3,1 Prozent.</p>
<p>Auch Europa konnte sich dem negativen Trend nicht entziehen. Die vergleichbaren Umsätze gingen hier um 2,7 Prozent zurück. Noch schwächer entwickelte sich Nordamerika mit einem Minus von 6,8 Prozent. JD verweist auf ein stark rabattgetriebenes Marktumfeld, eine zurückhaltende Nachfrage sowie nachlassende Dynamik bei wichtigen Schuhmodellen.</p>
<p>Für Deutschland trifft die schwächere Geschäftsentwicklung auf eine bereits laufende Bereinigung des Filialnetzes. JD Sports hatte angekündigt, gezielt unrentable Standorte zu schließen und das Betriebsmodell zu vereinfachen. Im offiziellen Storefinder waren zuletzt nur noch rund 60 deutsche Filialen gelistet; Anfang Juni waren es noch 88. Geschlossen wurden unter anderem Standorte in Krefeld, Herne, Wiesbaden, Zwickau, Kiel und Mülheim-Kärlich.</p>
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		<title>Ecco baut Vorstand um</title>
		<link>https://shoez.biz/ecco-baut-vorstand-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 14:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Meek]]></category>
		<category><![CDATA[Casper Gram Hvejsel]]></category>
		<category><![CDATA[Ecco]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Bossen]]></category>
		<category><![CDATA[Neal Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Gøgsig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neal Taylor steigt zum CCO auf, Ex-Dr.-Martens-Manager Adam Meek übernimmt Produktverantwortung</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ecco hat sein Führungsteam neu aufgestellt. Neal Taylor übernimmt beim dänischen Schuhhersteller die Position des Executive Vice President und Chief Commercial Officer und wird Mitglied des Managing Board. Gleichzeitig kommt Adam Meek als Executive Vice President und Chief Product Officer neu ins Unternehmen und zieht ebenfalls in den Vorstand ein.</p>
<p>Taylor war seit 2025 als CEO und President für das Amerika-Geschäft von Ecco verantwortlich. Zuvor arbeitete er unter anderem für Champion sowie insgesamt 16 Jahre für Reebok und Adidas in verschiedenen internationalen Führungsfunktionen.</p>
<p>Mit Adam Meek holt Ecco einen erfahrenen Schuhmanager von außen. Der 1979 geborene Brite war zuletzt von 2021 bis 2025 Chief Product Officer und Mitglied des Executive Committee bei Dr. Martens. Davor verantwortete er Footwear und Accessoires bei Canada Goose und hatte leitende Produktfunktionen bei Sperry, Nike und Lacoste inne.</p>
<p>Dem Managing Board von Ecco gehören damit CEO Thomas Gøgsig, CFO Marco Bossen, CCO Neal Taylor und CPO Adam Meek an. Die Neuaufstellung folgt auf das Ausscheiden des bisherigen Chief Commercial Officer Casper Gram Hvejsel im Frühjahr 2026.</p>
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		<title>Salomon treibt Wachstum von Amer Sports</title>
		<link>https://shoez.biz/salomon-treibt-wachstum-von-amer-sports/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 14:16:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Amer Sports]]></category>
		<category><![CDATA[Arc'teryx]]></category>
		<category><![CDATA[Atomic]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Salomon]]></category>
		<category><![CDATA[Sportartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Wilson]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sportartikelkonzern mit Marken wie Salomon, Arc’teryx, Wilson und Atomic steigerte seinen Umsatz im zweiten Quartal 2026 um 32 Prozent auf 1,63 Milliarden US-Dollar. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Amer Sports setzt seinen starken Wachstumskurs fort. Der Sportartikelkonzern mit Marken wie Salomon, Arc’teryx, Wilson und Atomic steigerte seinen Umsatz im zweiten Quartal 2026 um 32 Prozent auf 1,63 Milliarden US-Dollar. Besonders dynamisch entwickelte sich das für die Schuhbranche relevante Outdoor-Performance-Geschäft.</p>
<p>Das Segment, zu dem insbesondere Salomon gehört, wuchs um 37 Prozent auf 569 Millionen US-Dollar. Nach Angaben des Unternehmens entwickelte sich vor allem das Softgoods-Geschäft von Salomon außergewöhnlich stark. Die französische Marke profitiert dabei von ihrer Positionierung zwischen Performance Running, Trail, Outdoor und Lifestyle.</p>
<p>Auch die Profitabilität von Amer Sports verbesserte sich deutlich. Der operative Gewinn erreichte 192 Millionen US-Dollar, nach 44 Millionen Dollar im Vorjahresquartal. Allerdings wurde das Ergebnis auch durch Netto-Zollerstattungen von rund 50 Millionen Dollar begünstigt.</p>
<p>Nach dem starken ersten Halbjahr hebt Amer Sports seine Prognose erneut an. Für das Gesamtjahr erwartet der Konzern nun ein Umsatzwachstum von rund 24 Prozent. Für das Outdoor-Performance-Segment wird sogar ein Plus von 27 bis 28 Prozent prognostiziert.</p>
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