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	<title>Top News Archive - Shoez</title>
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	<description>Das Fachmagazin für die Schuhbranche</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Oct 2026 15:17:24 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Top News Archive - Shoez</title>
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	<item>
		<title>Meilenstein in der Mall of Berlin</title>
		<link>https://shoez.biz/meilenstein-in-der-mall-of-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 09:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Schaller]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle-Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Lloyd]]></category>
		<category><![CDATA[Mall of Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Paramjeet Singh]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lloyd eröffnete seinen neuen Flagship Store in Berlin. Erstmals wird hier das neue Lifestylekonzept der Marke komplett präsentiert. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Paramjeet Singh hatte, als er das Unternehmen Lloyd in Sulingen übernahm, die Vision, aus der reinen Schuhmarke eine Lifestyle-Marke aufzubauen. Mit dem neuen Lloyd Flagship Store, der am 14. Oktober in Berlin mit einem Opening Cocktail offiziell eröffnet wurde, ist er diesem Ziel einen großen Schritt nähergekommen. „Hoffentlich ist das der erste von Hunderten Stores, die wir in Zukunft auch gemeinsam mit Handelspartnern eröffnen,“ sagte er vor den zahlreichen Gästen anlässlich der Shoperöffnung im Erdgeschoss der Mall of Berlin.</p>
<figure id="attachment_37394" aria-describedby="caption-attachment-37394" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-37394 size-full" src="https://shoez.biz/wp-content/uploads/2026/10/lloyd-3.jpg" alt="CEO Andreas Schaller (links) und Inhaber Paramjeet Singh " width="600" height="400" srcset="https://shoez.biz/wp-content/uploads/2026/10/lloyd-3.jpg 600w, https://shoez.biz/wp-content/uploads/2026/10/lloyd-3-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-37394" class="wp-caption-text">CEO Andreas Schaller (links) und Inhaber Paramjeet Singh</figcaption></figure>
<p>CEO Andreas Schaller führte aus, dass der „toll gelungene Flagship Store für uns ein Meilenstein“ sei: Erstmals werde hier das neue Lifestylekonzept von Lloyd komplett präsentiert. Der bisherige Lloyd Shop in der Mall of Berlin war in den vergangenen Wochen auf rund 200 Quadratmeter vergrößert und komplett umgebaut worden. Auf nahezu verdoppelter Fläche werden nun im neuen Design sowohl Schuhe als auch Bekleidung und Accessoires angeboten – und das sowohl für Herren als auch für Damen. Bei den Outfits stechen – natürlich neben den Schuhen – insbesondere die Lederjacken ins Auge.</p>
<figure id="attachment_37395" aria-describedby="caption-attachment-37395" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-37395 size-full" src="https://shoez.biz/wp-content/uploads/2026/10/lloyd-1.jpg" alt="Blick in den Store" width="600" height="400" srcset="https://shoez.biz/wp-content/uploads/2026/10/lloyd-1.jpg 600w, https://shoez.biz/wp-content/uploads/2026/10/lloyd-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-37395" class="wp-caption-text">Blick in den Store</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Günther Helm wechselt zu Deichmann</title>
		<link>https://shoez.biz/guenther-helm-wechselt-zu-deichmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 14:53:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Deichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Helm]]></category>
		<category><![CDATA[Heinrich Deichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhhandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der frühere Müller-Chef übernimmt ab Anfang 2027 schrittweise die Aufgaben von Verkaufschef Martin Fischer, der in den Ruhestand geht. Spekulationen über eine mögliche Nachfolge an der Konzernspitze weist Deichmann zurück.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schuhhändler Deichmann verstärkt seine Führung mit Günther Helm. Der österreichische Handelsmanager soll zum 1. Januar 2027 zum Essener Familienunternehmen wechseln und schrittweise die Aufgaben des bisherigen Verkaufschefs Martin Fischer übernehmen. Fischer, der als geschäftsführender Direktor bei Deichmann unter anderem die Bereiche Sales, Expansion sowie Architecture &amp; Design verantwortet, geht in den Ruhestand.</p>
<p>Zuvor hatte das <em>Manager Magazin</em> berichtet, Helm könne perspektivisch auch als Nachfolger von Konzernchef Heinrich Deichmann infrage kommen. Dem widerspricht das Unternehmen allerdings ausdrücklich. „Es hat nichts mit einer Nachfolgeregelung zu tun“, erklärte ein Deichmann-Sprecher. Als möglicher künftiger Nachfolger von Heinrich Deichmann war bislang vor allem dessen Sohn Samuel Deichmann genannt worden, der bereits geschäftsführender Direktor der Deichmann SE ist.</p>
<p>Helm bringt umfangreiche Erfahrung im internationalen Einzelhandel mit. Der studierte Jurist begann seine Karriere bei Aldi beziehungsweise Hofer und stieg dort bis zum Österreich-Chef auf. 2019 wechselte er als CEO zur Drogeriekette Müller, die er bis 2022 führte. Anschließend ging Helm in den Nahen Osten: zunächst als CEO zu Cenomi Retail in Saudi-Arabien, später leitete er das Handelsgeschäft des Dubaier Mischkonzerns Majid Al Futtaim, zu dem unter anderem das Carrefour-Franchisegeschäft in zahlreichen Ländern des Nahen Ostens, Afrikas und Asiens gehört. Im Frühjahr 2026 hatte er seinen Abschied von Majid Al Futtaim bekanntgegeben.</p>
<p>Martin Fischer gehört derzeit neben Heinrich und Samuel Deichmann, Alexander Bellin, Lars Jendrian und Manfred Kroneder zur obersten Führung der Deichmann SE.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bobux will Vertrieb in Deutschland ausbauen</title>
		<link>https://shoez.biz/bobux-will-vertrieb-in-deutschland-ausbauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 14:29:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Barfußschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Bobux]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Provect]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der polnische Distributor Provect will die neuseeländische Kinderschuhmarke Bobux künftig stärker im deutschen Markt positionieren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuseeländische Kinderschuhmarke Bobux soll ihre Präsenz in Deutschland ausbauen. Dafür erweitert der polnische Distributor Provect seine europäischen Vertriebsaktivitäten. Das Unternehmen ist seit 2006 im Vertrieb ausgewählter Premiummarken tätig und arbeitet nach eigenen Angaben mit mehr als 300 Handelspartnern zusammen. Bobux wird bereits in Polen, Tschechien und der Slowakei vertrieben.</p>
<p>Bobux entwickelt seit mehr als 30 Jahren Schuhe für unterschiedliche Entwicklungsphasen des Kinderfußes. Das Sortiment reicht von Modellen für die ersten Schritte über Kindergarten- und Schulschuhe bis zur neuen Next-Gen-Kollektion in den Größen 34 bis 39. Einen Schwerpunkt bilden Barfußschuhmodelle mit geringem Gewicht, hoher Flexibilität, Zero Drop und großzügiger Zehenfreiheit.</p>
<p>Im Zuge des Ausbaus in Deutschland will Provect die Marke stärker im Schuh- und Kinderfachhandel etablieren und sein Vertriebsnetz entsprechend erweitern.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DIHK und HDE fordern schärfere Kontrollen im Onlinehandel</title>
		<link>https://shoez.biz/dihk-und-hde-fordern-schaerfere-kontrollen-im-onlinehandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 11:01:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[DIHK]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Binding]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Tromp]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem gemeinsamen Zehn-Punkte-Programm wollen DIHK und HDE Vollzugsdefizite im grenzüberschreitenden Onlinehandel abbauen und Wettbewerbsnachteile für europäische Händler und Hersteller verringern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/dihk-und-hde-fordern-schaerfere-kontrollen-im-onlinehandel/" data-wpel-link="internal">DIHK und HDE fordern schärfere Kontrollen im Onlinehandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) und der Handelsverband Deutschland (HDE) drängen auf eine konsequentere Durchsetzung bestehender Regeln im grenzüberschreitenden Onlinehandel. In einem gemeinsamen Impulspapier schlagen die Verbände zehn kurzfristig umsetzbare Maßnahmen vor, die für mehr Wettbewerbsgleichheit zwischen europäischen Unternehmen und Anbietern aus Drittstaaten sorgen sollen. Neue bürokratische Pflichten für Unternehmen im EU-Binnenmarkt sollen dabei ausdrücklich vermieden werden.</p>
<p>Nach Angaben der Verbände gelangen jährlich fast sechs Milliarden Kleinsendungen mit einem Warenwert unter 150 Euro aus Drittstaaten in die EU. Ein erheblicher Teil davon entspreche unter anderem bei Produktsicherheit, Kennzeichnung und Verbraucherinformationen nicht den geltenden Vorgaben. Auch Pflichten bei Einfuhrumsatzsteuer und Umweltabgaben würden häufig nicht eingehalten. Gleichzeitig lag die Prüfquote an den EU-Außengrenzen 2025 laut dem Papier bei lediglich 0,0065 Prozent.</p>
<p>DIHK und HDE fordern deshalb unter anderem eine stärker risikobasierte Marktüberwachung, spezialisierte Taskforces der Bundesländer sowie eine bessere personelle und technische Ausstattung des Zolls. Hinzukommen soll eine zentrale digitale Meldestelle, über die Unternehmen Verstöße unkompliziert an die zuständigen Behörden weitergeben können.</p>
<p>Weitere Punkte betreffen systematische Kontrollen in Fulfillment-Centern, einen verstärkten Einsatz von Testkäufen und automatisierten Webcrawlern sowie eine konsequentere Kontrolle von Kennzeichnungs-, EPR- und künftig auch Barrierefreiheitspflichten. Außerdem sollen Safety Gate und die Instrumente des Digital Services Act stärker genutzt werden.</p>
<p>„Europäische Regeln müssen für alle gelten – unabhängig davon, wo ein Anbieter seinen Sitz hat“, sagt DIHK-Bereichsleiter Dirk Binding. HDE-Vize-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp sieht erhebliche Wettbewerbsverzerrungen zulasten europäischer Händler und Hersteller und fordert die Behörden auf, den bestehenden Rechtsrahmen konsequenter auszuschöpfen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/dihk-und-hde-fordern-schaerfere-kontrollen-im-onlinehandel/" data-wpel-link="internal">DIHK und HDE fordern schärfere Kontrollen im Onlinehandel</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Online-Plattformen: Jeder dritte Schuh fällt bei Chemietest durch</title>
		<link>https://shoez.biz/online-plattformen-jeder-dritte-schuh-faellt-bei-chemietest-durch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 14:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[AliExpress]]></category>
		<category><![CDATA[CEC]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Produktsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[REACH]]></category>
		<category><![CDATA[Shein]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Temu]]></category>
		<category><![CDATA[Verbände]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Untersuchung des europäischen Schuhverbands CEC zeigt erhebliche Verstöße bei Schuhen von Shein, Temu und AliExpress. Besonders kritisch schneiden Sicherheitsschuhe ab: Acht von zehn getesteten Modellen erfüllten die vorgeschriebenen Anforderungen nicht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Schuhen, die über internationale Online-Plattformen nach Europa verkauft werden, gibt es erhebliche Defizite bei Produktsicherheit und Regelkonformität. Das zeigt eine Untersuchung der European Footwear Confederation (CEC). Zwischen Februar und Mai 2026 wurden Schuhe bei Shein, Temu und AliExpress in sieben europäischen Ländern gekauft und anschließend von akkreditierten Laboren untersucht. Beteiligt waren Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Tschechien und Großbritannien.</p>
<p>Insgesamt wurden 76 Paar Schuhe auf die Einhaltung chemikalienrechtlicher Anforderungen geprüft. 27 Paar beziehungsweise 36 Prozent verstießen gegen mindestens eine der untersuchten REACH-Vorgaben. Geprüft wurde unter anderem auf Phthalate, Formaldehyd, Schwermetalle, Chrom VI, Nickel, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und kurzkettige chlorierte Paraffine. Am häufigsten wurden Verstöße im Zusammenhang mit Phthalaten festgestellt.</p>
<p>Besonders deutlich waren die Mängel bei als Schutz- oder Sicherheitsschuhe angebotenen Produkten. Von zehn untersuchten Modellen bestanden acht die einschlägigen Prüfungen nach EN-ISO-Anforderungen nicht. Festgestellt wurden unter anderem Defizite bei Rutschhemmung, Durchtrittschutz, Stoß- und Druckfestigkeit sowie der Verbindung zwischen Schaft und Laufsohle. Bei mehreren Produkten beanstandete die CEC zudem möglicherweise irreführende Sicherheitsangaben sowie fehlende CE-Kennzeichnungen oder Konformitätsunterlagen.</p>
<p>Die CEC sieht darin ein grundsätzliches Problem des grenzüberschreitenden Onlinehandels. Produkte, die europäische Verbraucher erreichen, müssten unabhängig vom Vertriebsweg dieselben Sicherheits- und Rechtsvorschriften erfüllen. Der Verband fordert deshalb eine wirksamere Marktüberwachung und eine klarere Verantwortlichkeit der Plattformen für nicht konforme Produkte. Bereits im vergangenen Jahr hatte die CEC gemeinsam mit zahlreichen europäischen Organisationen strengere Regeln und eine stärkere Haftung von Online-Marktplätzen gefordert.</p>
<p>Die Ergebnisse fügen sich in frühere Untersuchungen ein. So hatte die maltesische Marktaufsicht bereits Ende 2024 fünf Kinderschuhmodelle von Shein und Temu wegen Überschreitungen von REACH-Grenzwerten für unter anderem Cadmium, Blei, Phthalate und Paraffine zurückrufen lassen. Auch auf EU-Ebene stehen die großen Drittstaaten-Plattformen inzwischen verstärkt unter Beobachtung.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Galeria-Beschäftigte erhalten Insolvenzgeld</title>
		<link>https://shoez.biz/galeria-beschaeftigte-erhalten-insolvenzgeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Kebekus]]></category>
		<category><![CDATA[Galeria]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bundesagentur für Arbeit hat die Zahlung von Insolvenzgeld für einen Großteil der Beschäftigten der insolventen Warenhauskette bewilligt. Damit kann der Geschäftsbetrieb in den 83 Filialen zunächst weitergeführt werden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beschäftigten der erneut insolventen Warenhauskette Galeria erhalten Insolvenzgeld. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit gilt die Bewilligung für 9.650 der insgesamt rund 11.250 Beschäftigten. Die übrigen rund 1.600 Mitarbeiter sind vor allem in Lebensmittelabteilungen und Restaurants tätig, deren Gesellschaften ebenfalls Insolvenzanträge gestellt haben.</p>
<p>Die Beschäftigten erhalten somit für die Monate Oktober, November und Dezember ihre Löhne und Gehälter. Zuletzt hatte Galeria Ende September die regulären Gehälter überwiesen. Die monatlichen Personalkosten der Warenhauskette sollen bei knapp 25 Millionen Euro liegen.</p>
<p>Die Bewilligung war keineswegs selbstverständlich. Zunächst hatten Insolvenzrechtler bezweifelt, dass die Beschäftigten erneut Anspruch auf Insolvenzgeld haben, weil das Insolvenzverfahren von 2024 noch unter Planüberwachung steht. Entscheidend ist offenbar, dass der aktuelle Insolvenzantrag von der Galeria S.à r.l. &amp; Co. KG gestellt wurde. Die Geschäftstätigkeit war nach der vorherigen Insolvenz auf diese neue Gesellschaft übertragen worden, die selbst nicht unter der alten Planüberwachung steht.</p>
<p>Galeria hatte am 2. Oktober beim Amtsgericht Düsseldorf wegen Zahlungsunfähigkeit erneut Insolvenz beantragt – zum vierten Mal innerhalb von sechs Jahren. Der vorläufige Insolvenzverwalter Frank Kebekus prüft derzeit die Fortführungsmöglichkeiten. Die bundesweit 83 Warenhäuser bleiben zunächst geöffnet; über mögliche Filialschließungen ist noch nicht entschieden.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HDE warnt vor zunehmendem Betrug durch Fake-Shops</title>
		<link>https://shoez.biz/hde-warnt-vor-zunehmendem-betrug-durch-fake-shops/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 14:39:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Fake-Shops]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Stephan Tromp]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://shoez.biz/?p=37332</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit rund 1.800 neuen Fake-Shops pro Monat nimmt der Betrug im Online-Handel weiter zu – Künstliche Intelligenz erschwert Verbrauchern zunehmend die Erkennung unseriöser Angebote.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/hde-warnt-vor-zunehmendem-betrug-durch-fake-shops/" data-wpel-link="internal">HDE warnt vor zunehmendem Betrug durch Fake-Shops</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt vor einer wachsenden Zahl betrügerischer Online-Shops. Im Frühjahr 2026 identifizierte der Fake-Shop-Finder der Verbraucherzentralen bereits den 100.000sten betrügerischen Shop. Viele Angebote seien inzwischen auf den ersten Blick kaum noch von seriösen Online-Shops zu unterscheiden.</p>
<p>Nach Angaben der Polizeilichen Kriminalprävention setzen Kriminelle zunehmend Künstliche Intelligenz ein, um professionell wirkende Shops mit überzeugenden Layouts, fehlerfreien Rechtstexten, AGB und gefälschten Impressumsangaben zu erstellen. Frühere Warnsignale wie Rechtschreibfehler oder schlechtes Design würden deshalb immer weniger greifen.</p>
<p>„Fake-Shops schädigen nicht nur die unmittelbar betroffenen Verbraucherinnen und Verbraucher, sondern untergraben auch das Vertrauen in den gesamten Online-Handel und damit in die vielen rechtstreuen Händlerinnen und Händler“, erklärt der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp.</p>
<p>Der Verband empfiehlt unter anderem, Impressum und Kontaktmöglichkeiten zu überprüfen, bei auffällig günstigen Angeboten vorsichtig zu sein und sichere Zahlungsmethoden zu nutzen. Gütesiegel sollten angeklickt und die dahinterliegenden Zertifikate geprüft werden. Bei unbekannten Anbietern könne zudem der Fake-Shop-Finder der Verbraucherzentralen helfen.</p>
<p>Der HDE beteiligt sich außerdem an der Kampagne „Machen wir Phishen Impossible“, die unter der Schirmherrschaft der Deutschen Bundesbank und des Bundesfinanzministeriums steht. Die am 10. Oktober gestartete Initiative informiert rund einen Monat lang über Phishing und andere Formen des Zahlungsbetrugs.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Onlinehandel mit Schuhen wächst deutlich</title>
		<link>https://shoez.biz/onlinehandel-mit-schuhen-waechst-deutlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:39:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Alien Mulyk]]></category>
		<category><![CDATA[AliExpress]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[bevh]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Shein]]></category>
		<category><![CDATA[Temu]]></category>
		<category><![CDATA[Zollregeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der deutsche E-Commerce insgesamt an Dynamik verliert, entwickeln sich Schuhe und Bekleidung überdurchschnittlich. Gleichzeitig brechen die Umsätze asiatischer Plattformen nach neuen Zollregeln deutlich ein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Onlinehandel mit Schuhen und Bekleidung hat sich im dritten Quartal 2026 besser entwickelt als der E-Commerce insgesamt. Nach aktuellen Zahlen des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) stiegen die Onlineumsätze mit Schuhen gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,4 Prozent auf 930 Millionen Euro. Bei Bekleidung betrug das Plus 4,9 Prozent auf knapp 3,5 Milliarden Euro. Der gesamte Waren-E-Commerce wuchs dagegen lediglich um 2,9 Prozent auf rund 18,5 Milliarden Euro.</p>
<p>Deutlich verändert hat sich zugleich die Position asiatischer Plattformen. Die Umsätze von Shein, Temu und AliExpress brachen im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 35,5 Prozent auf 566 Millionen Euro ein. Ihr gemeinsamer Marktanteil am deutschen E-Commerce sank von 5,3 Prozent im zweiten Quartal auf 3,1 Prozent. Noch zur Jahresmitte hatten asiatische Plattformen besonders im Online-Modehandel stark zugelegt und mehr als 16 Prozent aller Bestellungen auf sich vereint.</p>
<p>Als wesentlichen Faktor sieht der bevh die seit Juli geltenden neuen Zollregeln. Mit dem Wegfall der bisherigen Zollfreigrenze von 150 Euro sind Sendungen aus Drittstaaten grundsätzlich zollpflichtig. Bei Kleinsendungen bis 150 Euro wird eine Pauschale von drei Euro je Warengruppe erhoben; ab November soll zusätzlich eine Bearbeitungsgebühr von zwei Euro hinzukommen. Nach Einschätzung des Verbandes setzen die zusätzlichen Kosten insbesondere margenschwache Niedrigpreisangebote unter Druck.</p>
<p>Von der Schwäche der asiatischen Anbieter profitieren deutsche Händler bislang allerdings nicht automatisch. bevh-Hauptgeschäftsführerin Alien Mulyk weist darauf hin, dass deren rückläufige Umsätze vielmehr auch das Wachstum des Gesamtmarktes bremsen. Der Verband fordert deshalb neben den Zollmaßnahmen eine stärkere Marktüberwachung und konsequentere Durchsetzung bestehender EU-Regeln.</p>
<p>Bei den Vertriebsformen legten Online-Marktplätze im dritten Quartal mit fünf Prozent weiterhin am stärksten zu. Multichannel-Anbieter steigerten ihre Onlineumsätze um 2,5 Prozent, während reine Online-Shops ein Minus von 0,8 Prozent verbuchten.</p>
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		<title>Verbände fordern strengere Regeln für Billigimporte</title>
		<link>https://shoez.biz/verbaende-fordern-strengere-regeln-fuer-billigimporte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Direktimporte]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Markenverband und Verbraucherzentrale Bundesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Shein]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Genth]]></category>
		<category><![CDATA[Temu]]></category>
		<category><![CDATA[vzbv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HDE, Markenverband und Verbraucherzentrale Bundesverband wollen mit dem European Product Act Schutzlücken im Online-Handel schließen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Handel, Markenhersteller und Verbraucherschützer fordern strengere Regeln für Produkte, die über Anbieter aus Drittstaaten in die EU gelangen. HDE, Markenverband und Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verlangen, dass künftig für jedes in Europa angebotene Produkt ein rechtlich greifbarer Verantwortlicher mit Sitz in der EU benannt werden muss.</p>
<p>Hintergrund ist die stark gestiegene Zahl günstiger Direktimporte über internationale Online-Plattformen. Allein 2025 gelangten nach Angaben der Verbände rund 5,9 Milliarden E-Commerce-Sendungen mit geringem Warenwert in die EU. Kontrollen zeigen demnach immer wieder Verstöße gegen Produktsicherheits- und Verbraucherrecht sowie Markenfälschungen.</p>
<p>Besonders im Fokus stehen Plattformen wie Temu und Shein. Nach Berechnungen der Verbände erzielen beide Anbieter in Deutschland zusammen einen Jahresumsatz von 4,7 Milliarden Euro. Dem deutschen Einzelhandel entgingen dadurch unmittelbar rund 2,5 Milliarden Euro Umsatz.</p>
<p>Nach dem Vorschlag der Verbände sollen Anbieter aus Drittstaaten künftig einen registrierten Bevollmächtigten in Europa benennen, der für die Rechtskonformität der Produkte verantwortlich ist. Plattformen sollen vor der Freischaltung eines Angebots prüfen, ob ein solcher Verantwortlicher vorhanden ist. Fehlt dieser und wurde die Prüfpflicht verletzt, soll auch die Plattform selbst zur Verantwortung gezogen werden können.</p>
<p>„Wer hierzulande seine Waren anbietet, der muss sich auch an die hiesigen Regeln halten“, erklärt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Ziel sei ein fairer Wettbewerb zwischen europäischen Händlern und Anbietern aus Drittstaaten.</p>
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		<title>TV-Tipp: WDR berichtet über das Geschäft mit Fake-Sneakern</title>
		<link>https://shoez.biz/tv-tipp-wdr-berichtet-ueber-das-geschaeft-mit-fake-sneakern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:07:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Fake]]></category>
		<category><![CDATA[Fälschungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sneaker]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[WEDR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WDR-Reihe „ECHT?“ widmet sich am 9. Oktober dem Handel mit gefälschten Sneakern und geht der Frage nach, wie Fakes produziert werden und welche Risiken von ihnen ausgehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Schnapper oder Risiko? Das große Geschäft mit Fake-Sneakern“ beschäftigt sich die WDR-Sendung mit gefälschten Modellen bekannter Marken wie Nike, Adidas und Puma. Das Reporterteam untersucht, warum sogenannte Replicas teilweise für rund 30 Euro angeboten werden und wie schwierig es selbst für Fachleute sein kann, sie von Originalen zu unterscheiden.</p>
<p>Für die Recherche reist das Team in die Türkei. Auf den Basaren von Istanbul geht es den Vertriebswegen der Fälschungen nach und versucht zudem, Zugang zu einer Produktionsstätte für Fake-Sneaker zu erhalten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, ob günstige Fälschungen mit gesundheitsgefährdenden Schadstoffen belastet sein können.</p>
<p>Moderiert wird die 30-minütige Ausgabe von Viktoria Merkulova. Autoren sind Goran Markovic-Schomburg und Immo Mäueler. Die deutsche TV-Premiere läuft am Freitag, 9. Oktober 2026, um 18.15 Uhr im WDR Fernsehen.</p>
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		<title>Schuhhaus Drews zieht sich aus dem Schuhhandel zurück</title>
		<link>https://shoez.biz/schuhhaus-drews-zieht-sich-aus-dem-schuhhandel-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 14:40:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Jung]]></category>
		<category><![CDATA[Holzminden]]></category>
		<category><![CDATA[Schuh Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhhaus Drews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Holzmindener Familienunternehmen gibt sein gesamtes Filialnetz schrittweise auf. Die letzten drei Schuh-Mann-Geschäfte sollen Mitte 2027 schließen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schuhhaus Drews GmbH zieht sich nach mehreren Jahrzehnten vollständig aus dem stationären Schuhhandel zurück. Das von Claudia Jung geführte Unternehmen wird seine zuletzt neun Schuh-Mann-Filialen schrittweise schließen. Standorte in Rietberg, Warburg und Northeim sind bereits aufgegeben worden beziehungsweise befinden sich in der Abwicklung. Nun folgen unter anderem Holzminden, Alfeld und Bad Driburg.</p>
<p>Ab Januar sollen nach Angaben von Jung nur noch die Geschäfte in Einbeck, Osterode und Hann. Münden übrig bleiben. Auch diese drei Filialen sollen Mitte 2027 schließen. Damit endet das operative Filialgeschäft der 1987 von Erwin Drews gegründeten Schuhhaus Drews GmbH. Jung hatte die Führung des Familienunternehmens 2013 nach dem Tod ihres Mannes Johannes Drews übernommen.</p>
<p>Als Grund für den Rückzug nennt die Unternehmerin die zunehmend schwierigen Perspektiven des stationären Schuhhandels. Steigende Personal-, Energie- und Transportkosten, regulatorische Belastungen und der Onlinehandel spielten dabei ebenso eine Rolle wie die Entwicklung einzelner Innenstädte. Die Entscheidung erfolge nach ihren Angaben aus einer wirtschaftlich gesunden Situation heraus; sie wolle das Geschäft geordnet beenden, bevor das Unternehmen in Schwierigkeiten gerate.</p>
<p>Drews ist eines von sechs familiengeführten Einzelhandelsunternehmen hinter der Schuh-Mann-Gruppe. Die Aufgabe der Drews-Filialen bedeutet daher nicht das Ende von Schuh-Mann: Das Verbundkonzept betreibt aktuell nach eigenen Angaben 136 Geschäfte in Deutschland und führt mehr als 100 Marken.</p>
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		<title>Anta jetzt größter Puma-Aktionär</title>
		<link>https://shoez.biz/anta-wird-groesster-aktionaer-von-puma/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 12:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Anta]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Hoeld]]></category>
		<category><![CDATA[Ding Shizhong]]></category>
		<category><![CDATA[Puma]]></category>
		<category><![CDATA[Sportartikel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der im Januar angekündigte Einstieg des chinesischen Sportartikelkonzerns bei Puma ist vollzogen. Anta übernimmt 29,06 Prozent der Anteile von der Pinault-Holding Artémis.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der chinesische Sportartikelkonzern Anta Sports ist neuer größter Aktionär von Puma. Die im Januar angekündigte Übernahme des bislang von der französischen Pinault-Holding Artémis gehaltenen Aktienpakets von 29,06 Prozent wurde nach Angaben von Puma nun abgeschlossen. Der Kaufpreis beträgt 1,5 Milliarden Euro und wird von Anta aus eigenen Mitteln finanziert.</p>
<p>Anta hatte die Transaktion Ende Januar angekündigt. Damals stand der Erwerb noch unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen und weiterer Vollzugsbedingungen. Mit dem Closing baut der chinesische Konzern sein internationales Markenportfolio weiter aus. Zu Anta gehören beziehungsweise zählen Beteiligungen an Sport- und Outdoor-Marken wie Fila in China, Descente, Kolon Sport, Maia Active und Jack Wolfskin; zudem kontrolliert die Gruppe gemeinsam mit Partnern Amer Sports mit Marken wie Salomon, Arc&#8217;teryx und Wilson.</p>
<p>Puma soll weiterhin als eigenständig geführtes Unternehmen mit eigener Markenidentität und unabhängiger Unternehmensführung agieren. Anta hatte bereits bei Bekanntgabe des Deals erklärt, derzeit keine vollständige Übernahme von Puma anzustreben. Zugleich sieht der Konzern insbesondere in China Potenzial, seine Erfahrungen und Vertriebsstärke für die weitere Entwicklung von Puma einzubringen.</p>
<p>„Für uns ist das langfristige Engagement von Anta Sports ein großer Vertrauensbeweis in unsere Strategie, unser Managementteam und unsere Zukunft“, erklärte Puma-CEO Arthur Höld. Anta-Chairman Ding Shizhong bezeichnete Puma als „ikonische Marke“ mit erheblichem langfristigem Potenzial.</p>
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