Li Ning ist im ersten Halbjahr 2026 weiter gewachsen, bekommt die verhaltene Konsumstimmung in China aber zunehmend zu spüren. Der Umsatz des chinesischen Sportartikelkonzerns stieg gegenüber dem Vorjahr um 2,8 Prozent auf 15,24 Milliarden Renminbi (rund 1,95 Milliarden Euro). Der Nettogewinn erhöhte sich um 4,5 Prozent auf 1,82 Milliarden Renminbi. Die Bruttomarge verbesserte sich um 0,9 Prozentpunkte auf 50,9 Prozent.
Im Schuhgeschäft fiel die Entwicklung allerdings deutlich schwächer aus: Die Erlöse mit Schuhen legten lediglich um ein Prozent zu und machten 54 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Deutlich dynamischer entwickelte sich Bekleidung mit einem Plus von zwölf Prozent. Li Ning verwies unter anderem auf die schwache Konsumnachfrage, stärkere Rabatte und ungünstige Wetterbedingungen als Belastungsfaktoren.




























