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	<title>Georg Kamnakis, Autor bei Shoez</title>
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	<description>Das Fachmagazin für die Schuhbranche</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Oct 2026 13:36:44 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Georg Kamnakis, Autor bei Shoez</title>
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	<item>
		<title>Chapter nennt erste Marken für Premiere in Offenbach</title>
		<link>https://shoez.biz/chapter-nennt-erste-marken-fuer-premiere-in-offenbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 13:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Chapter]]></category>
		<category><![CDATA[Fredenhagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rick van Rijthoven]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die neue B2B-Plattform der niederländischen Modefabriek startet im Februar 2027 mit zunächst 21 bestätigten Marken und will Mode, Schuhe und Accessoires zusammenbringen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Fachmesse Chapter hat die ersten Aussteller für ihre Premiere am 10. und 11. Februar 2027 bekannt gegeben. Die von der niederländischen Messegesellschaft Modefabriek B.V. initiierte Veranstaltung findet in der Eventlocation Fredenhagen in Offenbach statt. Das Konzept richtet sich an Anbieter von Damen- und Herrenmode, Schuhen, Accessoires und Lifestyle-Produkten sowie an Händler aus Deutschland und anderen europäischen Märkten.</p>
<p>Zu den bislang 21 bestätigten Marken gehören unter anderem Penn &amp; Ink N.Y., Neo Noir, Pom Amsterdam, Sofie Schnoor, Rino &amp; Pelle, Geisha, Coster Copenhagen, Angels Jeans, White Stuff, Noella und Pure Path. Auffällig ist bislang der deutliche Schwerpunkt auf Fashion: Eigenständige Schuhmarken sind in der ersten Ausstellerliste noch kaum vertreten. Weitere Teilnehmer sollen allerdings folgen.</p>
<p>Chapter versteht sich ausdrücklich nicht als deutsche Ausgabe der etablierten Modefabriek. Stattdessen soll in Offenbach eine eigenständige, bewusst kuratierte Plattform entstehen. Die Zahl der Ausstellerplätze ist begrenzt; nach Angaben der Veranstalter steht weniger die Größe der Messe als die gezielte Zusammenführung passender Marken und Händler im Mittelpunkt. Modefabriek will damit insbesondere Unternehmen ansprechen, die in den deutschen Markt einsteigen oder ihre Präsenz hier ausbauen wollen.</p>
<p>„Wir bringen unsere langjährige Erfahrung in ein neues Kapitel in Deutschland ein“, erklärt Modefabriek-CEO Rick van Rijthoven. Die niederländische Messegesellschaft verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung und veranstaltet weiterhin die Modefabriek in den Niederlanden. Deren nächste Ausgabe findet am 24. und 25. Januar 2027 statt und umfasst ebenfalls Womenswear, Menswear, Footwear, Accessoires und Lifestyle.</p>
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		<title>Gottstein ist „Textilunternehmen des Jahres 2026“</title>
		<link>https://shoez.biz/gottstein-ist-textilunternehmen-des-jahres-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gottstein]]></category>
		<category><![CDATA[Hausschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Gottstein]]></category>
		<category><![CDATA[TBSL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>b</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gottstein GmbH ist vom Fachverband der österreichischen Textil-, Bekleidungs-, Schuh- und Lederindustrie (TBSL) zum „Textilunternehmen des Jahres 2026“ gekürt worden. Die Auszeichnung wurde am 6. Oktober im Rahmen der Jahrestagung des Verbandes in Bad Erlach verliehen.</p>
<p>Das Familienunternehmen mit Sitz in Ötztal-Bahnhof produziert seit 1926 Filzhausschuhe und Walkstoffe und verbindet traditionelle Wollverarbeitung mit textilem Know-how. „Diese Auszeichnung ist eine große Ehre und Anerkennung für die Leistung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagte Geschäftsführer Philipp Gottstein. Zugleich sei sie Ansporn, den eingeschlagenen Weg „mit Innovationsgeist, Leidenschaft und Mut“ fortzusetzen.</p>
<p>Die Jahrestagung des Fachverbandes bringt Unternehmen und Vertreter der österreichischen Textil-, Bekleidungs-, Schuh- und Lederindustrie zusammen, um aktuelle Entwicklungen der Branche zu diskutieren und den Austausch zwischen den Unternehmen zu fördern.</p>
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		<item>
		<title>Onlinehandel mit Schuhen wächst deutlich</title>
		<link>https://shoez.biz/onlinehandel-mit-schuhen-waechst-deutlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:39:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Alien Mulyk]]></category>
		<category><![CDATA[AliExpress]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[bevh]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Shein]]></category>
		<category><![CDATA[Temu]]></category>
		<category><![CDATA[Zollregeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während der deutsche E-Commerce insgesamt an Dynamik verliert, entwickeln sich Schuhe und Bekleidung überdurchschnittlich. Gleichzeitig brechen die Umsätze asiatischer Plattformen nach neuen Zollregeln deutlich ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Onlinehandel mit Schuhen und Bekleidung hat sich im dritten Quartal 2026 besser entwickelt als der E-Commerce insgesamt. Nach aktuellen Zahlen des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland (bevh) stiegen die Onlineumsätze mit Schuhen gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,4 Prozent auf 930 Millionen Euro. Bei Bekleidung betrug das Plus 4,9 Prozent auf knapp 3,5 Milliarden Euro. Der gesamte Waren-E-Commerce wuchs dagegen lediglich um 2,9 Prozent auf rund 18,5 Milliarden Euro.</p>
<p>Deutlich verändert hat sich zugleich die Position asiatischer Plattformen. Die Umsätze von Shein, Temu und AliExpress brachen im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 35,5 Prozent auf 566 Millionen Euro ein. Ihr gemeinsamer Marktanteil am deutschen E-Commerce sank von 5,3 Prozent im zweiten Quartal auf 3,1 Prozent. Noch zur Jahresmitte hatten asiatische Plattformen besonders im Online-Modehandel stark zugelegt und mehr als 16 Prozent aller Bestellungen auf sich vereint.</p>
<p>Als wesentlichen Faktor sieht der bevh die seit Juli geltenden neuen Zollregeln. Mit dem Wegfall der bisherigen Zollfreigrenze von 150 Euro sind Sendungen aus Drittstaaten grundsätzlich zollpflichtig. Bei Kleinsendungen bis 150 Euro wird eine Pauschale von drei Euro je Warengruppe erhoben; ab November soll zusätzlich eine Bearbeitungsgebühr von zwei Euro hinzukommen. Nach Einschätzung des Verbandes setzen die zusätzlichen Kosten insbesondere margenschwache Niedrigpreisangebote unter Druck.</p>
<p>Von der Schwäche der asiatischen Anbieter profitieren deutsche Händler bislang allerdings nicht automatisch. bevh-Hauptgeschäftsführerin Alien Mulyk weist darauf hin, dass deren rückläufige Umsätze vielmehr auch das Wachstum des Gesamtmarktes bremsen. Der Verband fordert deshalb neben den Zollmaßnahmen eine stärkere Marktüberwachung und konsequentere Durchsetzung bestehender EU-Regeln.</p>
<p>Bei den Vertriebsformen legten Online-Marktplätze im dritten Quartal mit fünf Prozent weiterhin am stärksten zu. Multichannel-Anbieter steigerten ihre Onlineumsätze um 2,5 Prozent, während reine Online-Shops ein Minus von 0,8 Prozent verbuchten.</p>
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		<item>
		<title>Tamaris eröffnet neuen Store in Fulda</title>
		<link>https://shoez.biz/tamaris-eroeffnet-neuen-store-in-fulda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Unger]]></category>
		<category><![CDATA[Fulda]]></category>
		<category><![CDATA[Tamaris]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Bahnhofstraße bezieht Tamaris die ehemalige Fläche von Foot Locker und gehört dort zu den ersten Stores der Marke, die neben Damen- auch Herrenschuhe anbieten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tamaris eröffnet am Samstag, 10. Oktober, einen neuen Store in der Fuldaer Innenstadt. Das Geschäft befindet sich in der Bahnhofstraße auf der früheren Fläche von Foot Locker. Nach Angaben von Florian Unger, der für die Tamaris-Stores in Deutschland verantwortlich ist, hatte die Marke Fulda bereits seit Längerem als möglichen Standort im Blick. Ausschlaggebend seien insbesondere die zentrale Lage, die gute Sichtbarkeit und die hohe Kundenfrequenz gewesen.</p>
<p>Neben dem klassischen Damenschuhsortiment bietet der neue Store auch Taschen, Gürtel, Schals und weitere Accessoires. Eine Besonderheit ist das Herrenschuhsortiment. Fulda gehört nach Unternehmensangaben zu den ersten Tamaris-Stores, in denen die neue Kategorie angeboten wird. Gleichzeitig setzt Tamaris seine Expansion fort und sucht nach Angaben von Unger derzeit nach weiteren geeigneten Standorten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schuhhaus Droll-Ventur gibt nach über 115 Jahren auf</title>
		<link>https://shoez.biz/schuhhaus-droll-ventur-gibt-nach-ueber-115-jahren-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:14:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Oelde-Stromberg]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhhaus Droll-Ventur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das traditionsreiche Schuhfachgeschäft in Oelde-Stromberg wird im kommenden Jahr schließen. Inhaberin Claudia Droll-Ventur nennt Altersgründe, steigende Kosten und eine sinkende Kundenfrequenz.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als 115 Jahren steht das Schuhhaus Droll-Ventur in Oelde-Stromberg vor dem Aus. Inhaberin Claudia Droll-Ventur hat angekündigt, ihre Geschäftstätigkeit im Laufe des Jahres 2027 zu beenden. Als Gründe nennt die 65-Jährige neben ihrem Alter die gestiegenen Kosten und eine nachlassende Kundenfrequenz.</p>
<p>Das Fachgeschäft an der Burgstraße 1 blickt nach eigenen Angaben auf eine bis ins Jahr 1911 zurückreichende Geschichte zurück. Angeboten werden Damen- und Herrenschuhe sowie Lederwaren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Decathlon eröffnet Flagship-Store bei IKEA in Hamburg</title>
		<link>https://shoez.biz/decathlon-eroeffnet-flagship-store-bei-ikea-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Decathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>
		<category><![CDATA[Nele Kellerbach]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthandel]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Kaiser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sportartikelhändler zieht im Sommer 2027 mit seinem bislang größten Hamburger Store in das IKEA-Einrichtungshaus in Altona.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Decathlon eröffnet voraussichtlich im Sommer 2027 einen neuen Flagship-Store im IKEA-Einrichtungshaus in Hamburg-Altona. Auf rund 4.600 Quadratmetern Verkaufsfläche entsteht der fünfte und zugleich größte Decathlon-Standort in der Region. Erstmals in Deutschland treten Decathlon und IKEA damit unter einem gemeinsamen Dach auf.</p>
<p>Mit dem neuen Standort erschließt Decathlon den Hamburger Westen und setzt seine Expansion mit flexiblen Flächen- und Kooperationsmodellen fort. In der Metropolregion ist das Unternehmen bereits mit Filialen in der Mönckebergstraße, in Wandsbek, Langenhorn und Oststeinbek vertreten.</p>
<p>Das Sortiment in Altona soll auf regionale Bedürfnisse zugeschnitten werden. Einen besonderen Schwerpunkt legt Decathlon auf Wasser- und Radsport. Geplant sind außerdem Click &amp; Collect, Testflächen sowie ein Servicepoint für kleinere Reparaturen.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit mit IKEA in Hamburg-Altona zeigt beispielhaft, wie wir unsere Expansion durch innovative Flächenkonzepte und starke Zusammenarbeit nachhaltig gestalten“, erklärt Stefan Kaiser, Director Real Estate &amp; Development bei Decathlon Deutschland.</p>
<p>Auch IKEA entwickelt den Standort in der Großen Bergstraße weiter. „Die Kombination aus Einrichtung, Sport und Freizeit schafft einen echten Mehrwert für den Alltag in Altona“, sagt Nele Kellerbach, Country Expansion Manager von IKEA Deutschland.</p>
<p>Decathlon betreibt nach eigenen Angaben derzeit mehr als 110 Stores in Deutschland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/decathlon-eroeffnet-flagship-store-bei-ikea-in-hamburg/" data-wpel-link="internal">Decathlon eröffnet Flagship-Store bei IKEA in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ara-Betreibermodell wächst in der Schweiz</title>
		<link>https://shoez.biz/ara-betreibermodell-waechst-in-der-schweiz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 14:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ara]]></category>
		<category><![CDATA[Meiringen]]></category>
		<category><![CDATA[Patric Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhstube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Patric Schneider übernimmt zusätzlich zu seiner Vertriebsverantwortung für Ara in der Schweiz die „Schuhstube“ in Meiringen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/ara-betreibermodell-waechst-in-der-schweiz/" data-wpel-link="internal">Ara-Betreibermodell wächst in der Schweiz</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Patric Schneider, verantwortlich für den Vertrieb von Ara in der Schweiz, übernimmt zusätzlich die „Schuhstube“ in Meiringen. Das Geschäft wird künftig nach dem Ara-Betreibermodell geführt. Schneider bleibt parallel in seiner bisherigen Vertriebsfunktion tätig.</p>
<p>Mit dem Betreibermodell unterstützt Ara bestehende Schuhfachgeschäfte bei der Weiterentwicklung ihrer Standorte. Die Betreiber bringen lokale Marktkenntnis und Kundennähe ein, Ara steuert Marken- und Sortimentskompetenz sowie standortbezogene Konzepte bei.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verbände fordern strengere Regeln für Billigimporte</title>
		<link>https://shoez.biz/verbaende-fordern-strengere-regeln-fuer-billigimporte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Direktimporte]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Markenverband und Verbraucherzentrale Bundesverband]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Shein]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Genth]]></category>
		<category><![CDATA[Temu]]></category>
		<category><![CDATA[vzbv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HDE, Markenverband und Verbraucherzentrale Bundesverband wollen mit dem European Product Act Schutzlücken im Online-Handel schließen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Handel, Markenhersteller und Verbraucherschützer fordern strengere Regeln für Produkte, die über Anbieter aus Drittstaaten in die EU gelangen. HDE, Markenverband und Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) verlangen, dass künftig für jedes in Europa angebotene Produkt ein rechtlich greifbarer Verantwortlicher mit Sitz in der EU benannt werden muss.</p>
<p>Hintergrund ist die stark gestiegene Zahl günstiger Direktimporte über internationale Online-Plattformen. Allein 2025 gelangten nach Angaben der Verbände rund 5,9 Milliarden E-Commerce-Sendungen mit geringem Warenwert in die EU. Kontrollen zeigen demnach immer wieder Verstöße gegen Produktsicherheits- und Verbraucherrecht sowie Markenfälschungen.</p>
<p>Besonders im Fokus stehen Plattformen wie Temu und Shein. Nach Berechnungen der Verbände erzielen beide Anbieter in Deutschland zusammen einen Jahresumsatz von 4,7 Milliarden Euro. Dem deutschen Einzelhandel entgingen dadurch unmittelbar rund 2,5 Milliarden Euro Umsatz.</p>
<p>Nach dem Vorschlag der Verbände sollen Anbieter aus Drittstaaten künftig einen registrierten Bevollmächtigten in Europa benennen, der für die Rechtskonformität der Produkte verantwortlich ist. Plattformen sollen vor der Freischaltung eines Angebots prüfen, ob ein solcher Verantwortlicher vorhanden ist. Fehlt dieser und wurde die Prüfpflicht verletzt, soll auch die Plattform selbst zur Verantwortung gezogen werden können.</p>
<p>„Wer hierzulande seine Waren anbietet, der muss sich auch an die hiesigen Regeln halten“, erklärt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Ziel sei ein fairer Wettbewerb zwischen europäischen Händlern und Anbietern aus Drittstaaten.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI beim Einkauf vor allem als Assistent gefragt</title>
		<link>https://shoez.biz/ki-beim-einkauf-vor-allem-als-assistent-gefragt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:15:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[EHI Retail Institute. E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[KPMG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://shoez.biz/?p=37290</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine KPMG-Studie zeigt: Verbraucher sind offen für KI-Agenten bei Recherche und Produktvergleich, wollen bei Kauf und Bezahlung aber überwiegend selbst die Kontrolle behalten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz gewinnt bei Kaufentscheidungen an Bedeutung, doch vollständig autonome Einkaufsagenten stoßen bislang auf Zurückhaltung. Laut dem aktuellen „KPMG Consumer Snapshot 03/2026“, den das EHI Retail Institute im Auftrag von KPMG durchgeführt hat, haben 46 Prozent der Befragten in den vergangenen zwölf Monaten häufig oder sehr häufig KI bei Kaufentscheidungen eingesetzt.</p>
<p>Besonders hoch ist die Akzeptanz bei Recherche und Vergleich: 73 Prozent können sich vorstellen, einen KI-Agenten für den Vergleich von Produkten, Preisen oder Angeboten zu nutzen. Auch bei komplexeren Anschaffungen wie einem Smartphone würden sich 72 Prozent bei der Informationssuche unterstützen lassen. Bei verbindlichen Schritten sinkt die Bereitschaft dagegen deutlich. Nur 45 Prozent würden einem KI-Agenten die Bezahlung überlassen.</p>
<p>Entscheidend für die Akzeptanz sind dabei Kontrolle und Transparenz. 79 Prozent möchten jederzeit selbst eingreifen können, 74 Prozent wollen bestimmen, welche persönlichen Daten genutzt werden. 72 Prozent halten zudem die Möglichkeit für wichtig, Budgets, Regeln und Ausschlusskriterien vorzugeben.</p>
<p>Für Händler und Hersteller ergibt sich zugleich ein Vertrauensproblem. Wenn es um Objektivität und Unabhängigkeit von kommerziellen Interessen geht, bevorzugen 64 Prozent allgemeine generative KI. Lediglich 7 Prozent würden dafür eher eine KI eines Händlers oder Herstellers nutzen.</p>
<p>Bei den Kriterien, die ein KI-Agent bei Kaufentscheidungen berücksichtigen soll, stehen Produktqualität, Preis sowie die Seriosität von Händler und Produkt im Vordergrund. Markenpräferenzen und Nachhaltigkeit spielen dagegen im direkten Vergleich eine geringere Rolle.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-37293 size-full" src="https://shoez.biz/wp-content/uploads/2026/10/consbarom_2-26_ki-auswahlkriterien.png" alt="" width="900" height="800" srcset="https://shoez.biz/wp-content/uploads/2026/10/consbarom_2-26_ki-auswahlkriterien.png 900w, https://shoez.biz/wp-content/uploads/2026/10/consbarom_2-26_ki-auswahlkriterien-300x267.png 300w, https://shoez.biz/wp-content/uploads/2026/10/consbarom_2-26_ki-auswahlkriterien-768x683.png 768w, https://shoez.biz/wp-content/uploads/2026/10/consbarom_2-26_ki-auswahlkriterien-750x667.png 750w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/ki-beim-einkauf-vor-allem-als-assistent-gefragt/" data-wpel-link="internal">KI beim Einkauf vor allem als Assistent gefragt</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Axel Arigato bündelt Kräfte in Göteborg</title>
		<link>https://shoez.biz/axel-arigato-buendelt-kraefte-in-goeteborg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:10:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Arigato]]></category>
		<category><![CDATA[Frédéric Serrant]]></category>
		<category><![CDATA[Göteborg]]></category>
		<category><![CDATA[Sneaker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der neue CEO Frédéric Serrant konzentriert zentrale Funktionen der schwedischen Sneaker-Marke wieder am Stammsitz und will von dort aus das internationale Wachstum vorantreiben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Axel Arigato bündelt seine Kräfte wieder stärker am Unternehmenssitz in Göteborg. Unter dem neuen CEO Frédéric Serrant wurden zentrale Funktionen aus London nach Schweden verlagert. Das bisherige Londoner Büro „The Drill Hall“ wurde im September geschlossen, mehr als 25 Mitarbeiter wechselten an den Hauptsitz. Damit sollen Produktentwicklung, Markenführung und Kommunikation künftig enger zusammenarbeiten.</p>
<p>Serrant, der Anfang Februar die Führung von Axel Arigato übernommen hatte und zuvor unter anderem für Adidas tätig war, will die Marke zugleich wieder auf Wachstumskurs bringen. Ein neu entwickeltes „Brand Playbook“ soll für einen einheitlicheren Markenauftritt und eine klarere Positionierung sorgen.</p>
<p>Besonderes Potenzial sieht Serrant in den USA, die inzwischen der wichtigste Einzelmarkt für Axel Arigato sind. Dort soll das eigene Filialnetz weiter ausgebaut werden, zunächst vor allem an der Ostküste. Auch außerhalb Europas will die Marke stärker wachsen.</p>
<p>Die Neuaufstellung folgt auf ein schwieriges Geschäftsjahr 2025. Der Umsatz der Axel Arigato AB ging um 13,5 Prozent auf 796,7 Millionen schwedische Kronen zurück. Das entspricht nach heutigem Wechselkurs rund 71 Millionen Euro. Während sich das Geschäft in Schweden und weiteren europäischen Märkten schwächer entwickelte, konnte Axel Arigato außerhalb Europas besser abschneiden.</p>
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		<title>TV-Tipp: WDR berichtet über das Geschäft mit Fake-Sneakern</title>
		<link>https://shoez.biz/tv-tipp-wdr-berichtet-ueber-das-geschaeft-mit-fake-sneakern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:07:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Fake]]></category>
		<category><![CDATA[Fälschungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sneaker]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[WEDR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die WDR-Reihe „ECHT?“ widmet sich am 9. Oktober dem Handel mit gefälschten Sneakern und geht der Frage nach, wie Fakes produziert werden und welche Risiken von ihnen ausgehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Schnapper oder Risiko? Das große Geschäft mit Fake-Sneakern“ beschäftigt sich die WDR-Sendung mit gefälschten Modellen bekannter Marken wie Nike, Adidas und Puma. Das Reporterteam untersucht, warum sogenannte Replicas teilweise für rund 30 Euro angeboten werden und wie schwierig es selbst für Fachleute sein kann, sie von Originalen zu unterscheiden.</p>
<p>Für die Recherche reist das Team in die Türkei. Auf den Basaren von Istanbul geht es den Vertriebswegen der Fälschungen nach und versucht zudem, Zugang zu einer Produktionsstätte für Fake-Sneaker zu erhalten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, ob günstige Fälschungen mit gesundheitsgefährdenden Schadstoffen belastet sein können.</p>
<p>Moderiert wird die 30-minütige Ausgabe von Viktoria Merkulova. Autoren sind Goran Markovic-Schomburg und Immo Mäueler. Die deutsche TV-Premiere läuft am Freitag, 9. Oktober 2026, um 18.15 Uhr im WDR Fernsehen.</p>
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		<title>Schübel &#038; Hofmann schließt in Nürnberg</title>
		<link>https://shoez.biz/schuebel-hofmann-schliesst-in-nuernberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:05:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Komfortschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Riedel & Pfeuffer]]></category>
		<category><![CDATA[Schübel & Hofmann]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhhandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach mehr als 125 Jahren verschwindet mit Schübel &#038; Hofmann ein weiteres traditionsreiches Schuhfachgeschäft aus der Nürnberger Innenstadt. Der Standort gehört seit 2024 zur Riedel-Gruppe.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nürnberger Traditionsgeschäft Schübel &amp; Hofmann Gesunde Schuhe am Hallplatz 5-7 wird geschlossen. Riedel &amp; Pfeuffer, zu deren Unternehmensgruppe das Geschäft seit Anfang 2024 gehört, hat inzwischen einen Räumungsverkauf wegen Standortaufgabe gestartet. Rund 10.000 Paar Damen- und Herrenschuhe sollen dabei abverkauft werden.</p>
<p>Schübel &amp; Hofmann blickt auf eine mehr als 125-jährige Geschichte im Nürnberger Schuhhandel zurück und ist vor allem auf Komfort- und Bequemschuhe spezialisiert. Neben dem Schuhhandel bietet der Standort bislang unter anderem Schuhreparaturen, Einlagenversorgung und Orthopädieschuhtechnik an.</p>
<p>Riedel &amp; Pfeuffer hatte Schübel &amp; Hofmann zum 1. Januar 2024 gemeinsam mit dem Nürnberger Schuhgeschäft „Blickfang – Schuhe, die laufen“ übernommen. Letzteres ist inzwischen ebenfalls geschlossen. Die Riedel-Gruppe bleibt jedoch mit weiteren Standorten in Nürnberg und Mittelfranken aktiv und bietet dort unter anderem Bequemschuhe und Orthopädieschuhtechnik an.</p>
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