Neue Boards sollen länder- und divisionsübergreifende Zusammenarbeit stärken
Die Sport 2000 GmbH hat ihre Organisationsstruktur innerhalb der europäischen Sieben-Länder-Einheit weiterentwickelt. Mit einer neuen Gremienstruktur und einer angepassten Geschäftsleitung will die Verbundgruppe bereichs- und länderübergreifende Themen künftig stärker koordinieren und strategische Entscheidungen beschleunigen.
Kern der Neuausrichtung ist die Einführung von sechs Boards: Division Board, Retail Format Board, Marketing Board, 7-Country Commercial Board, Digital Board sowie Retail Service Board. Diese sollen Themen koordinieren, die mehrere Divisionen oder Länder betreffen, und die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe verbessern.
Auch die Geschäftsleitung wurde im Zuge der Neuorganisation angepasst. CEO Dominik Solleder führt das Unternehmen weiterhin. Unterstützt wird er von den Prokuristen Volker Gromer, Michael Kordts und Jörg Seifert, die künftig die Bereiche Business & Market Services, Commercial 7-Countries sowie Category & Retail Management verantworten.
Nach Angaben des Unternehmens bleiben die Divisionen mit ihrer fachlichen und strategischen Verantwortung unverändert bestehen. Die neuen Boards sollen diese Struktur ergänzen und insbesondere übergreifende Projekte sowie zentrale Zukunftsthemen koordinieren.
Hintergrund der Neuorganisation sind nach Unternehmensangaben veränderte Marktanforderungen sowie die Entscheidung, die Geschäftsführung der Sport 2000 GmbH seit Anfang 2026 nicht mehr als Doppelspitze zu führen. Mit der neuen Struktur will die Verbundgruppe ihre europäische Zusammenarbeit weiter ausbauen und die Voraussetzungen für die Umsetzung ihrer strategischen Ziele schaffen.








