Salomon will trotz seines großen Erfolgs im Lifestyle- und Fashion-Segment seine Wurzeln als technische Performance-Marke nicht aus den Augen verlieren. Der seit Januar 2026 amtierende Creative Director Heikki Salonen möchte Performance, Lifestyle und Fashion stärker unter einer gemeinsamen Markenidentität zusammenführen.
„Als ich angefangen habe, war für mich klar, dass Salomon keine Modemarke sein sollte“, sagte Salonen gegenüber „Vogue“. Vielmehr müsse die Marke ihren technischen Wurzeln treu bleiben: „Wir sollten leistungsorientiert bleiben – aber Performance auf eine nicht traditionelle Art interpretieren.“
Salomon hat insbesondere mit Modellen wie dem XT-6 und zahlreichen Kooperationen große Erfolge im Fashion- und Lifestyle-Markt erzielt. Salonen will diese Entwicklung nicht zurückdrehen, sondern neue Lifestyle-Produkte wieder stärker aus technischer Innovation heraus entwickeln. Seinen Ansatz bringt er auf eine einfache Formel: „Für mich ist es wichtig, dass Salomon Salomon bleibt.“




























