Schuhhersteller plant zusätzliche Produktionskapazitäten in Indonesien, Bangladesch und Vietnam
Stella International hat im zweiten Quartal 2026 Umsatz und Absatz leicht gesteigert. Die Erlöse des in Hongkong ansässigen Schuhherstellers erhöhten sich um 1,2 Prozent auf 449,3 Millionen US-Dollar. Im Schuhsegment stieg der Umsatz um 1,4 Prozent auf 439,2 Millionen Dollar.
Das Auslieferungsvolumen nahm um 1,3 Prozent auf 15,6 Millionen Paar zu. Der durchschnittliche Verkaufspreis blieb mit 28,20 Dollar je Paar stabil. Im gesamten ersten Halbjahr setzte Stella 786,7 Millionen Dollar um, 1,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Absatz lag unverändert bei 27,5 Millionen Paar.
Trotz geopolitischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten bezeichnete CEO Chi Lo-Jen die Auftragslage als solide. Im Rahmen eines Dreijahresplans sollen in der zweiten Jahreshälfte neue Werke in Indonesien, Bangladesch und Vietnam den Betrieb aufnehmen. Zusammen mit einer bestehenden Fabrik in Indonesien sollen sie die Produktionskapazität in den kommenden Jahren um rund 20 Millionen Paar erhöhen.




























