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Schuh-Markt noch länger unter Vorkrisenniveau

Umsatz wird in diesem Jahr 10 Milliarden Euro erreichen

Die Umsätze im Markt für Schuhe liegen in Deutschland derzeit noch unter dem Niveau des Vorkrisenjahres 2019 – mit Ausnahme des Segments Sneaker. Leder-, Stoff- und Sportschuhe konnten sich bislang noch nicht ganz von den Auswirkungen der Pandemie und der Kaufzurückhaltung aufgrund der gestiegenen Verbraucherpreise erholen. Das zeigt die Infografik auf Basis einer Schätzung der Statista Market Insights. Einzelnen erfolgreichen In-Marken wie etwa der Schuhhersteller Birkenstock gelingt es allerdings – unter anderem durch geschicktes Marketing – gegen den Trend zu wachsen.

Rechnet man tätige Inhaber sowie mithelfende Familienmitglieder ein, sind in der Schuhbranche in Deutschland mehr als 70.000 Personen beschäftigt. Die meisten von ihnen sind weiblich und teilzeitbeschäftigt. Aus der stetig abnehmenden Anzahl der Unternehmen im Schuheinzelhandel einerseits und der gleichzeitig tendenziell sinkenden Anzahl an Schuhgeschäften lässt sich die wachsende Dominanz der Ketten ablesen. Deichmann ist sowohl nach Umsatz als auch nach Filialzahl der größte Schuhhändler Deutschlands.

Marktakteure, welche die gesamte Wertschöpfungskette inklusive der Fertigung kontrollieren, haben laut Branchenbeobachtern gute Voraussetzungen, die stürmischen Zeiten zu meistern, da diese sich durch Eigenmarken von den Wettbewerbern absetzen und profilieren können.

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