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VF Corporation erneut mit Umsatzminus

Anhaltende Schwäche der Marke Vans

Der US-amerikanische Bekleidungskonzern VF Corporation kämpft weiterhin mit sinkenden Umsätzen. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2023/24 schrumpfte der Konzernumsatz im Zweitraum von April bis Juni um acht Prozent auf knapp 2,09 Milliarden US-Dollar (1,90 Milliarden Euro).

Größtes Sorgenkind ist die Marke Vans. Deren Umsatz rutschte um 22 Prozent auf 737,5 Millionen US-Dollar ab. Grund war vor allem das schwache Großhandelsgeschäft in Amerika. Die Erlöse von Dickies schrumpften um 20 Prozent auf 136,6 Millionen US-Dollar, bei Timberland gingen sie um sechs Prozent auf 253,8 Millionen US-Dollar zurück.

Für einen Lichtblick sorgte die Outdoor-Marke The North Face, deren Quartalsumsatz um zwölf Prozent auf 538,2 Millionen US-Dollar zulegte. Die übrigen Konzernmarken, zu denen auch das Sportswear-Label Supreme gehört, kamen zusammen auf einen Umsatz von 420,2 Millionen US-Dollar, was einer Steigerung um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entsprach.

Unterm Strich schloss das Unternehmen mit roten Zahlen ab, denn neben dem Umsatzrückgang belasteten auch höhere Rabatte das Ergebnis. Der operative Verlust des Konzern lag bei 9,0 Millionen US-Dollar. Im Vorjahresquartal war noch ein Betriebsgewinn von 63,4 Millionen US-Dollar erzielt worden.

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