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	<title>Warenhäuser Archive - Shoez</title>
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	<description>Das Fachmagazin für die Schuhbranche</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Jul 2026 13:43:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Warenhäuser Archive - Shoez</title>
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	<item>
		<title>Galeria stellt 33 Filialen auf den Prüfstand</title>
		<link>https://shoez.biz/galeria-stellt-33-filialen-auf-den-pruefstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Galeria]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Tilo Hellenbock]]></category>
		<category><![CDATA[Warenhäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warenhauskonzern verhandelt über Mieten und Verkaufsflächen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/galeria-stellt-33-filialen-auf-den-pruefstand/" data-wpel-link="internal">Galeria stellt 33 Filialen auf den Prüfstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Galeria nimmt 33 seiner insgesamt 83 Warenhäuser genauer unter die Lupe. Das Unternehmen verhandelt an den betroffenen Standorten mit den Vermietern über niedrigere Mieten und eine Anpassung der Verkaufsflächen. Ziel sei es, die Häuser langfristig wirtschaftlich weiterzuführen. Kommt keine tragfähige Lösung zustande, schließt Galeria jedoch auch Filialschließungen nicht aus.</p>
<p>Für neun Standorte laufen die Gespräche bereits seit mehreren Monaten. Dabei handelt es sich um die Warenhäuser in Aschaffenburg, Braunschweig, Mannheim, München am Rotkreuzplatz, Berlin am Alexanderplatz, Hermannplatz und Kurfürstendamm sowie Köln in der Breite Straße und der Hohe Straße. An 24 weiteren Standorten sollen die Verhandlungen nun beginnen.</p>
<p>Auf der vollständigen Liste stehen zudem Freiburg am Europaplatz, Heilbronn, Offenburg, Singen, Bayreuth, Memmingen, Würzburg, Berlin-Spandau, Potsdam, Hamburg-Eimsbüttel, Bad Homburg, Limburg, Wismar, Oldenburg, Euskirchen, Kleve, Köln-Nippes, Mülheim im Rhein-Ruhr-Zentrum, Münster in der Salzstraße, Bad Kreuznach, Koblenz, Mainz, Speyer und Magdeburg.</p>
<p>Bei der Bewertung berücksichtigt Galeria unter anderem die Mietbelastung, die Ertragskraft, das künftige Standortpotenzial, die Größe der Verkaufsfläche und die Attraktivität der jeweiligen Lage. „Wir werden jeden Standort einzeln und ergebnisoffen betrachten“, erklärt Geschäftsführer Tilo Hellenbock. Ein Zeitpunkt für mögliche Entscheidungen wurde bislang nicht genannt.</p>
<p>Die Überprüfung ist Teil der strategischen Neuausrichtung nach der im Juni vereinbarten Kreditfinanzierung von bis zu 160 Millionen Euro durch Gordon Brothers. Auch an den übrigen 50 Standorten will Galeria mit Vermietern und lokalen Partnern über Verbesserungen sprechen. Parallel prüft der Konzern Umzüge in geeignetere Immobilien und einzelne Neueröffnungen.</p>
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		<title>Galeria weiter mit Mietrückständen</title>
		<link>https://shoez.biz/galeria-weiter-mit-mietrueckstaenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 11:05:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Commerz Real]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Galeria]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Warenhäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehrere Vermieter beklagen weiterhin ausstehende Mieten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/galeria-weiter-mit-mietrueckstaenden/" data-wpel-link="internal">Galeria weiter mit Mietrückständen</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Mehrere Vermieter beklagen weiterhin ausstehende Mieten</h3>
<p>Die Warenhauskette Galeria gerät erneut wegen ausstehender Mietzahlungen in die Schlagzeilen. Mehrere Vermieter beklagen, dass Mieten für einzelne Standorte weiterhin nicht oder nur teilweise beglichen werden. Besonders betroffen ist die Filiale am Berliner Alexanderplatz.</p>
<p>Wie der Immobilienbesitzer Commerz Real mitteilte, seien die Mieten für März und April bislang nicht vollständig gezahlt worden. Auch die Mai-Miete stehe noch aus. Gleichzeitig forderte der Vermieter die Eigentümer von Galeria auf, stärker in die Modernisierung der Warenhäuser zu investieren und notwendige Instandhaltungsmaßnahmen voranzutreiben. Erst im Februar hatten sich beide Seiten auf eine Verlängerung der Nutzungsvereinbarung für den Berliner Standort bis Ende März 2027 verständigt.</p>
<p>Auch andere Vermieter berichten von ausbleibenden Mietzahlungen. Galeria selbst wollte sich zu laufenden Verhandlungen nicht äußern, wies die Vorwürfe jedoch nicht zurück. Bereits im Frühjahr hatte das Unternehmen erklärt, aufgrund von Liquiditätsschwankungen um Stundungen gebeten zu haben. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen führt Galeria derzeit Gespräche über die Aufnahme eines neuen Großkredits.</p>
<p>Für den Warenhauskonzern bleibt die Lage damit angespannt. Galeria beschäftigt rund 12.000 Mitarbeiter und betreibt aktuell 83 Standorte. Gleichzeitig steht das Filialnetz erneut auf dem Prüfstand. Bereits im März kündigte das Unternehmen an, die Mietverträge von acht Warenhäusern neu verhandeln zu wollen. Schließungen seien nicht ausgeschlossen. Betroffen sind Standorte in Berlin, München, Köln, Mannheim, Braunschweig und Aschaffenburg.</p>
<p>Galeria hatte Anfang 2024 zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren Insolvenz angemeldet. Nach der Übernahme durch die US-Investmentgesellschaft NRDC und eine Beteiligungsgesellschaft des Unternehmers Bernd Beetz sollte der Warenhauskonzern neu aufgestellt werden. Die aktuellen Diskussionen um Mietrückstände zeigen jedoch, dass die wirtschaftliche Stabilisierung weiterhin eine große Herausforderung bleibt.</p>
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		<title>Galeria startet bundesweite Rabattaktion</title>
		<link>https://shoez.biz/galeria-startet-bundesweite-rabattaktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 18:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Galeria]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatte]]></category>
		<category><![CDATA[Warenhäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>25 Prozent auf fast das gesamte Sortiment sollen Umsätze beleben</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>25 Prozent auf fast das gesamte Sortiment sollen Umsätze beleben</h3>
<p>Der Warenhauskonzern startet eine groß angelegte Rabattaktion in allen 83 Filialen in Deutschland. Kunden erhalten stationär 25 Prozent Rabatt auf nahezu das gesamte Sortiment. Die Aktion war zunächst auf einzelne Städte wie Berlin, Potsdam und Hamburg begrenzt und wurde nun bundesweit ausgeweitet.</p>
<p>Hintergrund der Preisoffensive ist die angespannte wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Medienberichten zufolge lag der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr 2025/26 bis Anfang Mai rund zehn Prozent unter dem Vorjahresniveau. Gleichzeitig steht die Liquidität des Konzerns unter Druck.</p>
<p>Nach Unternehmensangaben handelt es sich bei der Aktion um eine Maßnahme zur Umsatzsteigerung angesichts der schwachen Konsumstimmung. Die Rabatte gelten auch für viele Depot-Waren, ausgenommen sind unter anderem Bücher, Geschenkkarten und bestimmte Partnerangebote.</p>
<p>Galeria hatte in den vergangenen Jahren bereits mehrere Insolvenzverfahren durchlaufen. Neben Kostensenkungen und reduzierten Bestellmengen arbeitet das Unternehmen laut Berichten auch an weiteren Finanzierungsmaßnahmen. Zudem stehen mehrere Standorte weiterhin zur Diskussion.</p>
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		<item>
		<title>Zukunft von acht Galeria-Standorten unsicher</title>
		<link>https://shoez.biz/zukunft-von-acht-galeria-standorten-unsicher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Galeria]]></category>
		<category><![CDATA[Mieten]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Kretzer]]></category>
		<category><![CDATA[Warenhäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warenhauskonzern verhandelt über Mietkonditionen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Warenhauskonzern verhandelt über Mietkonditionen</h3>
<p>Der Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof prüft die Zukunft mehrerer Filialen. Hintergrund sind Verhandlungen über Mietkonditionen an acht Standorten, deren Verträge mittelfristig auslaufen. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen in den kommenden Wochen Gespräche mit Vermietern über eine Anpassung der Mietmodelle geführt werden.</p>
<p>Betroffen sind Filialen in München (Rotkreuzplatz), Berlin (Kurfürstendamm und Hermannplatz), Köln (Hohe Straße und Breite Straße), Mannheim, Braunschweig sowie Aschaffenburg. Insgesamt betreibt Galeria derzeit 83 Warenhäuser in Deutschland.</p>
<p>Nach Angaben des Unternehmens stehen die Gespräche im Zusammenhang mit der angespannten wirtschaftlichen Situation des innerstädtischen Einzelhandels. Ziel sei es, wirtschaftlich tragfähige Mietmodelle zu erreichen, die einen langfristigen Betrieb der Häuser ermöglichen.</p>
<p>„Wir kämpfen für den Erhalt unserer Filialen und möchten an den Standorten bleiben“, erklärte Chief Sales Officer Philipp Kretzer. Voraussetzung dafür sei jedoch ein Geschäftsmodell, das dauerhaft ein positives operatives Ergebnis ermögliche.</p>
<p>Sollte es nicht gelingen, mit den jeweiligen Vermietern eine Einigung zu erzielen, schließt Galeria auch Filialschließungen nicht aus. Für diesen Fall will das Unternehmen vorsorglich Gespräche über einen Interessenausgleich und Sozialplan aufnehmen, um den betroffenen Beschäftigten frühzeitig Planungssicherheit zu geben.</p>
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		<item>
		<title>Saks schließt Großteil der Off-Price-Filialen</title>
		<link>https://shoez.biz/saks-schliesst-grossteil-der-off-price-filialen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 13:59:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Bergdorf Goodman]]></category>
		<category><![CDATA[Geoffroy van Raemdonck]]></category>
		<category><![CDATA[Neiman Marcus]]></category>
		<category><![CDATA[Saks]]></category>
		<category><![CDATA[Saks OFF 5TH]]></category>
		<category><![CDATA[Warenhäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Insolventer US-Warenhauskonzern will sich auf Luxussparte konzentrien</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Insolventer US-Warenhauskonzern will sich auf Luxussparte konzentrien</h3>
<p>Der US-Warenhauskonzern Saks Global baut nach der kürzlich eingereichten Insolvenz den Großteil seines Off-Price-Geschäfts ab. Betroffen sind 57 der 74 Saks OFF 5TH-Filialen sowie alle fünf verbleibenden Neiman Marcus Last Call Stores. Ziel ist eine stärkere Konzentration auf das Kerngeschäft im Luxus- und Vollpreisbereich, darunter Saks Fifth Avenue, Neiman Marcus und Bergdorf Goodman, die sowohl stationär als auch online weitergeführt werden.</p>
<p>Einige ausgewählte OFF 5TH-Standorte sollen vorerst geöffnet bleiben, um Restbestände aus anderen Unternehmensbereichen zu verkaufen. Gleichzeitig wird der eigenständige E-Commerce-Arm „SO5 Digital“ eingestellt.</p>
<p>Saks Global rechnet für das Geschäftsjahr 2025 mit einem Verlust von rund 139 Millionen US-Dollar allein im Off-Price-Bereich. Mit der Neuausrichtung will das Unternehmen die profitableren Luxussparten stärken und sich auf nachhaltiges Wachstum fokussieren. Der CEO Geoffroy van Raemdonck betonte, dass die Maßnahmen dazu dienen, den Vollpreisverkauf zu fördern und langfristige Wertschöpfung zu sichern.</p>
<p>Das Unternehmen hatte Anfang Januar ein Restrukturierungsverfahren nach Chapter 11 eingeleitet. Im Gläubigerausschuss sitzen unter anderem Amazon, LVMH, Chanel, Kering Americas sowie die Gewerkschaftsvertretung der Mitarbeiter.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Galeria trennt sich von Finanzchef Christian Sailer</title>
		<link>https://shoez.biz/galeria-trennt-sich-von-finanzchef-christian-sailer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 14:56:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Beetz]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Sailer]]></category>
		<category><![CDATA[Galeria]]></category>
		<category><![CDATA[Norman Krotten]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Baker]]></category>
		<category><![CDATA[Warenhäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unruhe an der Spitze der Warenhauskette hält an</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Unruhe an der Spitze der Warenhauskette hält an</h3>
<p>Bei Galeria kommt es erneut zu einem Wechsel in der Führungsspitze. Die Shareholder des Warenhauskonzerns haben Christian Sailer von seiner Funktion als Chief Financial Officer (CFO) abberufen. Gründe für die Trennung nannte das Unternehmen nicht. Sailer war erst im August 2024 von der Weltbild-Gruppe zu Galeria gewechselt. Seine Aufgaben übernimmt interimistisch Norman Krotten, bislang Geschäftsführer und CFO des Food- und Gastro-Geschäfts bei Galeria.</p>
<p>Der Abgang des Finanzchefs ist Teil einer Serie personeller Veränderungen seit der Übernahme der Warenhauskette durch die Eigentümer Bernd Beetz und Richard Baker im Sommer 2024. Zuvor hatten bereits mehrere Top-Manager, darunter CEO Olivier Van den Bossche sowie Verantwortliche aus Einkauf, Vertrieb und Personal, das Unternehmen verlassen.</p>
<p>Galeria hatte zuletzt gemeldet, im Geschäftsjahr 2024/25 operativ profitabel gearbeitet zu haben, ohne jedoch konkrete Zahlen zu veröffentlichen. Medienberichten zufolge blieb die Geschäftsentwicklung zuletzt hinter den Erwartungen zurück. Galeria betreibt derzeit 83 Warenhäuser in Deutschland und beschäftigt rund 12.000 Mitarbeiter.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Coop beendet den Verkauf von Schuhen</title>
		<link>https://shoez.biz/coop-beendet-den-verkauf-von-schuhen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 10:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Coop]]></category>
		<category><![CDATA[Jumbo]]></category>
		<category><![CDATA[Per Piedi]]></category>
		<category><![CDATA[Warenhäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte vier Schuhabteilungen in den Warenhäusern schließen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Letzte vier Schuhabteilungen in den Warenhäusern schließen</h3>
<p>Coop verabschiedet sich aus dem stationären Schuhgeschäft. Nachdem die Herrenschuhe bereits aus dem Sortiment genommen wurden, werden nun auch die letzten vier Schuhabteilungen für Damen in Coop-City-Warenhäusern geschlossen. Die Umstellung erfolgt nach dem Weihnachtsgeschäft im Januar. Die Entscheidung sei eine Reaktion auf veränderte Kundenbedürfnisse, wie Coop mitteilt.</p>
<p>Die frei werdenden Flächen sollen für Sortimente genutzt werden, die stärker gefragt sind und höhere Erträge ermöglichen. Insgesamt läuft das Warenhausgeschäft von Coop stabil: Laut GfK erreichte es zuletzt einen Umsatz von rund 800 Millionen Franken und konnte damit Marktanteile zurückgewinnen – wenn auch auf dem Niveau von vor zehn Jahren, bevor der strukturelle Druck auf Warenhäuser zunahm.</p>
<p>Coop selbst spielt im digitalen Schuhhandel keine Rolle. Zwar existiert auf der Website eine entsprechende Rubrik, allerdings ohne Angebote. Eine kleine Präsenz im Bereich Fußbekleidung bleibt einzig über Sicherheitsschuhe in den Jumbo-Märkten sowie die podologische Praxis „Per Piedi“ in der Region Basel bestehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Galeria kehrt in Gewinnzone zurück</title>
		<link>https://shoez.biz/galeria-kehrt-in-gewinnzone-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 06:47:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Beetz]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Sailer]]></category>
		<category><![CDATA[Decathlon]]></category>
		<category><![CDATA[Galeria]]></category>
		<category><![CDATA[Lidl]]></category>
		<category><![CDATA[NRDC]]></category>
		<category><![CDATA[Warenhäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warenhauskette erstmals seit über einem Jahrzehnt operativ profitabel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/galeria-kehrt-in-gewinnzone-zurueck/" data-wpel-link="internal">Galeria kehrt in Gewinnzone zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Warenhauskette erstmals seit über einem Jahrzehnt operativ profitabel</h3>
<p>Ein Jahr nach der jüngsten Insolvenz verzeichnet die Warenhauskette Galeria eine spürbare wirtschaftliche Stabilisierung. Erstmals seit mehr als zehn Jahren hat das Unternehmen nach eigenen Angaben das Geschäftsjahr mit einem operativen Gewinn abgeschlossen. Der positive Trend markiert einen wichtigen Zwischenschritt auf dem Weg der Sanierung – auch wenn nicht alle Ziele erreicht wurden.</p>
<h4>Erstmals wieder schwarze Zahlen im laufenden Betrieb</h4>
<p>Das operative Ergebnis liegt laut Unternehmensangaben um mehr als 100 Millionen Euro über dem Niveau der Vorjahre. Konkrete Zahlen nannte Galeria nicht. Der Umsatz belief sich im Ende September abgeschlossenen Geschäftsjahr auf über zwei Milliarden Euro. Alle 83 verbliebenen Warenhäuser erzielten demnach ein positives operatives Ergebnis.</p>
<p>Geschäftsführer Christian Sailer spricht von einem „wichtigen Etappenerfolg“: Das Ergebnis zeige, dass das neue Geschäftsmodell tragfähig sei und Galeria wieder aus eigener Kraft wirtschaften könne. Der Gesamtumsatz sei gestiegen – gestützt durch eine gute Entwicklung im Onlinegeschäft –, genaue Vergleichswerte zum Vorjahr blieben jedoch offen.</p>
<h4>Verschlankte Strukturen und neue Partner</h4>
<p>Nach der im Frühjahr 2024 abgeschlossenen Insolvenz hatte Galeria neun Häuser geschlossen und den Geschäftsbetrieb neu ausgerichtet. Eigentümer sind seitdem die US-Investmentgesellschaft NRDC und eine Beteiligungsfirma des Unternehmers Bernd Beetz. Der Hauptsitz wurde von Essen nach Düsseldorf verlegt.</p>
<p>Als entscheidende Faktoren für die wirtschaftliche Erholung nennt das Unternehmen eine deutlich reduzierte Kostenbasis und erfolgreich neu verhandelte Mietverträge. Auch Partnerschaften mit Lidl und Decathlon, die in einigen Warenhäusern Verkaufsflächen betreiben, sollen zusätzliche Kundenfrequenz bringen. Kooperationen mit Programmen wie Payback sollen die Kundenbindung stärken.</p>
<h4>Digitale Lücken und jüngere Zielgruppen im Blick</h4>
<p>Trotz des positiven Ergebnisses bleibt nach Unternehmensangaben Handlungsbedarf – insbesondere bei der digitalen Integration und der Ansprache jüngerer Kundengruppen. Das Onlinegeschäft wachse zwar, sei aber noch nicht konsequent mit dem stationären Sortiment verknüpft.</p>
<p>„Wir sind auf einem guten Weg, aber noch nicht am Ziel“, so Sailer. „Unser Anspruch ist, das Warenhaus als modernen Handelsplatz weiterzuentwickeln und es stärker mit digitalen Services zu verbinden.“ Weitere Filialschließungen seien derzeit nicht geplant. Galeria beschäftigt derzeit rund 12.000 Mitarbeiter.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tausende Läden bedroht</title>
		<link>https://shoez.biz/tausende-laeden-bedroht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 09:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Accessoires]]></category>
		<category><![CDATA[BDSE]]></category>
		<category><![CDATA[BTE]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesgesundheitsminister]]></category>
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		<category><![CDATA[Frühjahrsware]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Handelsverbände fordern verantwortungsvolle Ladenöffnung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/tausende-laeden-bedroht/" data-wpel-link="internal">Tausende Läden bedroht</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Handelsverbände fordern verantwortungsvolle Ladenöffnung</h3>
<p>Wenn Mode- und Warenhäuser sowie Schuh- und Lederwarengeschäfte nicht zeitnah noch im März wieder öffnen dürfen, werden tausende Läden für immer geschlossen bleiben, befürchten die deutschen Modehandelsverbände. Denn es wäre nach Frühjahr/Sommer 2020 und Herbst/Winter 2020/21 die dritte Saison in Folge, in der die Unternehmen horrende Verluste einfahren würden. „Das werden viele Mode- und Schuhhäuser, und zwar aller Umsatzgrößen, nicht überleben“, prognostiziert Prof. Dr. Siegfried Jacobs, Geschäftsführer der Handelsverbände BTE und BDSE.</p>
<p>Tatsächlich ist insbesondere der Start in die Saison für die drei Modebranchen extrem wichtig. „Gerade der März ist wegen der steigenden Temperaturen und des Frühlingsbeginns traditionell umsatzstark“, berichtet Jacobs. „Zudem kann die neue Mode in dieser Zeit zum regulären Preis verkauft werden. Nach einer ruinösen Rabattschlacht in der Wintersaison ist das für den stationären Einzelhandel überlebenswichtig!“</p>
<p>Bei einer erneuten Verlängerung des Lockdowns würde sich das aktuelle Warenproblem noch einmal dramatisch verschärfen. Schon jetzt sitzt der Handel auf Hunderten Millionen unverkaufter Hosen, Kleider, Schuhe und Accessoires aus der abgelaufenen Wintersaison. Jacobs: „Wir schätzen, dass rund 40 Prozent der Winterware noch nicht verkauft werden konnte.“ Hinzu kommen jetzt noch weitere hunderte Millionen Teile neuer Frühjahrsware, die bereits im Sommer 2020 bestellt wurden. „Nachdem Bundesgesundheitsminister Spahn im September noch angekündigt hatte, dass es zu keiner weiteren Schließung von Läden kommen wird, hat sich der Handel darauf bei seinem Wareneinkauf eingestellt.“</p>
<p>Die Folgen dieser Zusicherung müsse jetzt der Modehandel ausbaden. „Jeden Tag gehen den Textil-, Schuh- und Lederwarengeschäften mehr als 200 Millionen Euro Umsatz verloren“, rechnet Dr. Jacobs vor. „Das vernichtet täglich Existenzen und wird in den Innenstädten zu massivem Leerstand und Tristesse führen!“</p>
<p>Denn die angekündigten Wirtschaftshilfen kämen aus unterschiedlichen Gründen im Einzelhandel entweder gar nicht oder nicht in der benötigten Höhe an. Rettung für Zehntausende Unternehmen und Hunderttausende Arbeitsplätze könnte jetzt nur eine schnelle Öffnung der Geschäfte bringen. Der aktuell diskutierte und in einigen Bundesländern bereits erlaubte Verkauf ausschließlich auf Termin und auf einen Haushalt begrenzt helfe nur einigen kleineren Geschäften. „Die Kosten für das Hochfahren der Häuser mit größeren Flächen liegen in der Regel über den Umsätzen aus den Terminberatungen“, weiß der BTE/BDSE-Geschäftsführer. „Das wird sich niemals rechnen, auch wenn einige Unternehmen diese Möglichkeit aus Gründen des Kundenservice und der Kundenbindung jetzt nutzen.“</p>
<p>Die Verbände BTE, BDSE und BLE fordern daher, dass der Fashionhandel am 8. März wieder öffnen darf – selbstverständlich unter Beachtung von strengen Abstands- und Hygieneregeln. Jacobs: „Schließlich gibt es zahlreiche Belege dafür, dass der Einkauf im Textil-, Schuh- und Lederwarenhandel ohne Gefahr für die Gesundheit möglich ist!“</p>
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