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	<title>Onygo Archive - Shoez</title>
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	<description>Das Fachmagazin für die Schuhbranche</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Aug 2025 15:37:40 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Onygo Archive - Shoez</title>
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	<item>
		<title>Onygo vor dem endgültigen Aus</title>
		<link>https://shoez.biz/onygo-vor-dem-endgueltigen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 15:37:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Deichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Revermann]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Onygo]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Voth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Filialen schließen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/onygo-vor-dem-endgueltigen-aus/" data-wpel-link="internal">Onygo vor dem endgültigen Aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Alle Filialen schließen</h3>
<p>Der Versuch, die Damenschuhkette Onygo fortzuführen, ist gescheitert. Wie Geschäftsführer Frank Revermann bestätigte, werden die verbliebenen zehn Filialen in den kommenden Wochen geschlossen. Bereits 13 der insgesamt 23 Standorte haben ihre Türen endgültig verriegelt.</p>
<p>Revermann, der Onygo im vergangenen Jahr nach seinem Ausscheiden bei Görtz vom früheren Eigentümer Deichmann übernommen hatte, begründet das Scheitern mit der anhaltend schwachen Konsumstimmung im Schuhhandel. Diese habe trotz der Bereitschaft von Vermietern und Lieferanten zu Zugeständnissen dazu geführt, dass ein zunächst vielversprechender Investorenprozess nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnte.</p>
<p>Die 2016 von Snipes-Gründer Sven Voth ins Leben gerufene Marke hatte sich mit einem auf junge Frauen ausgerichteten Sortiment von Sneakern bis Pumps etabliert. Nach einer schnellen Expansion auf bis zu 28 Filialen kündigte Deichmann im Herbst 2023 jedoch an, Onygo einzustellen. Revermann übernahm daraufhin den Filialisten und führte ihn mit Sitz in Hamburg unter Onygo Retail GmbH weiter. Im April dieses Jahres meldete das Unternehmen Insolvenz in Eigenverwaltung an – zunächst mit der Hoffnung, einen Teil des Netzes erhalten zu können.</p>
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		<item>
		<title>Onygo meldet Insolvenz an</title>
		<link>https://shoez.biz/onygo-meldet-insolvenz-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 08:43:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Deichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Revermann]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Onygo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schuhkette will möglichst viele der 23 Standorte erhalten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/onygo-meldet-insolvenz-an/" data-wpel-link="internal">Onygo meldet Insolvenz an</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Schuhkette will möglichst viele der 23 Standorte erhalten</h3>
<p>Ein Jahr nach der Übernahme durch den Hamburger Unternehmer Frank Revermann steht die junge Modemarke Onygo erneut vor dem Aus. Das Amtsgericht Hamburg hat ein vorläufiges Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet.</p>
<p>Die auf junge Frauen ausgerichtete Schuh- und Modekette Onygo hat am 22. April 2025 Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Wie Geschäftsführer Frank Revermann gegenüber dem Hamburger Abendblatt bestätigte, sind von der Zahlungsunfähigkeit 23 Filialen in ganz Deutschland betroffen – darunter zwei Standorte in Hamburg. Auch rund 150 Beschäftigte bangen um ihre Jobs.</p>
<p>Dabei hatte Onygo erst im Frühjahr 2024 eine neue Chance erhalten. Der ehemalige Görtz-Geschäftsführer Revermann hatte die Marke wenige Monate nach dem Rückzug des früheren Mutterkonzerns Deichmann übernommen. Unter dem Namen Onygo Retail GmbH sollte ein schlankes Team in Hamburg künftig das Filialnetz betreuen. Ziel war ein Neustart mit Fokus auf Sneaker, Fashion und Accessoires für eine junge Zielgruppe.</p>
<p>Doch der erhoffte Turnaround blieb offenbar aus. Der Onlinehandel wurde kürzlich eingestellt, die Umsätze blieben hinter den Erwartungen zurück. Die Ursachen der wirtschaftlichen Schieflage sind bislang nicht im Detail bekannt. Revermann äußerte sich dazu nicht öffentlich, betonte jedoch, man fühle sich „insbesondere gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verpflichtet“ und wolle „die Rechte aller Gläubiger wahren“.</p>
<h4>Verhandlungen mit Vermietern entscheidend</h4>
<p>Trotz des Insolvenzantrags bleibt Revermann zunächst in der Verantwortung. In einem Verfahren in Eigenverwaltung liegt die operative Leitung weiterhin bei der Geschäftsführung, während ein gerichtlich eingesetzter Sachwalter die Einhaltung der Gläubigerinteressen überwacht. Wie es mit Onygo weitergeht, soll sich in den kommenden Wochen entscheiden.</p>
<p>Zentrale Rolle dürften dabei die Gespräche mit den Vermietern der Filialflächen spielen. Revermann betonte: „Unser primäres Ziel ist, so viele Arbeitsplätze und Standorte wie möglich zu erhalten.“ Dafür brauche es jedoch „marktgerechte Konditionen“, um die Wirtschaftlichkeit einzelner Standorte wiederherzustellen.</p>
<h4>Ehemalige Deichmann-Tochter – ambitionierter Neustart</h4>
<p>Onygo war 2016 als Tochter der Deichmann-Gruppe gestartet und hatte sich als trendbewusste Marke für junge Frauen positioniert. Neben einem eigenständigen Designprofil und Social-Media-Marketing setzte das Unternehmen auf eine Mischung aus stationärem Einzelhandel und Onlinevertrieb. Doch im Herbst 2023 hatte Deichmann das Aus für Onygo angekündigt. Die Übernahme durch Revermann galt seinerzeit als mutiger Rettungsversuch – nun scheint auch dieser gescheitert.</p>
<p><strong>Die Onygo-Standorte in Deutschland (Stand: April 2025)</strong></p>
<p>Aachen (Aquis Plaza)<br />
Berlin (Alexa)<br />
Bonn<br />
Dortmund<br />
Essen<br />
Hamburg (Europapassage)<br />
Hamburg (Elbe Einkaufszentrum)<br />
Kempten<br />
Koblenz<br />
Ludwigsburg (Breuningerland)<br />
Mainz<br />
Mannheim<br />
Münster<br />
Oldenburg<br />
Passau<br />
Saarbrücken<br />
Siegen<br />
Stuttgart (Milaneo)<br />
Wetzlar</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Neue Geschäftsführung für ANWR Schuh</title>
		<link>https://shoez.biz/neue-geschaeftsfuehrung-fuer-anwr-schuh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jul 2024 08:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[ANWR]]></category>
		<category><![CDATA[Astrid Heinze]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Wies]]></category>
		<category><![CDATA[Onygo]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Gottesleben]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Eichmeier]]></category>
		<category><![CDATA[Vedes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Astrid Heinze und Patrick Gottesleben führen Schuh-Verbundgruppe ab September</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/neue-geschaeftsfuehrung-fuer-anwr-schuh/" data-wpel-link="internal">Neue Geschäftsführung für ANWR Schuh</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Astrid Heinze und Patrick Gottesleben führen Schuh-Verbundgruppe ab September</h3>
<p>Astrid Heinze und Patrick Gottesleben übernehmen zum 1. September 2024 die Geschäftsführung der ANWR Schuh GmbH. Sie führen das Unternehmen mit Sitz in Mainhausen zunächst gemeinsam mit Helmut Wies bis zu dessen Renteneintritt im nächsten Jahr. Heinze wird die Verantwortung für die Bereiche Produkt und Vertrieb übernehmen. Gottesleben verantwortet die Händlerbetreuung, den Bereich Retail Solutions sowie die Unternehmenskommunikation.</p>
<p>„Wir freuen uns, mit Astrid Heinze und Patrick Gottesleben zwei erfahrene Handelsmanager für uns gewonnen zu haben”, so Tobias Eichmeier, Mitglied des Vorstands und Chief Commercial Officer (CCO) der ANWR Group eG. „Astrid Heinze hat eine langjährige Expertise in der Schuh- und Modebranche und kennt somit die Bedürfnisse des Marktes und unserer angeschlossenen Händler sehr gut.“ Heinze hat bis vor Kurzem als General Managerin die Geschäfte von Onygo (Teil der Deichmann SE) geleitet. Davor war sie in verschiedenen Managementfunktionen im Schuhhandel tätig.</p>
<p>Patrick Gottesleben, zuletzt Geschäftsführer der Vedes Zentralregulierung GmbH, ist mit der Gesellschaftsform Verbundgruppe bestens vertraut. „Er ist ein absoluter Marketingprofi mit großer Erfahrung in einem dem Schuhhandel sehr ähnlichen Marktumfeld“, so Eichmeier. „Er wird uns insbesondere mit seinem ausgeprägten Know-how im Bereich Omnichannel-Handel bei der Weiterentwicklung der ANWR und der angeschlossenen Händler perfekt ergänzen.“</p>
<p>Die Geschäftsführung der ANWR Schuh GmbH besteht aktuell aus Helmut Wies und Tobias Eichmeier. Wies wird das Onboarding der beiden neuen Kollegen begleiten und sich dann im kommenden Jahr wie geplant aus der Geschäftsführung zurückziehen, um in den Ruhestand zu wechseln. Tobias Eichmeier konzentriert sich ab September wieder ausschließlich auf seine Vorstandsrolle innerhalb der ANWR Group.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deichmann mit Rekord-Umsatz</title>
		<link>https://shoez.biz/deichmann-mit-rekord-umsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[willsch-media.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 09:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
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		<category><![CDATA[Heinrich Deichmann]]></category>
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		<category><![CDATA[Snipes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gruppe verkaufte 2023 rund 184 Millionen Paar Schuhe</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gruppe verkaufte 2023 rund 184 Millionen Paar Schuhe</h3>
<p>Der Essener Schuheinzelhändler Deichmann SE hat das Jahr 2023 mit einem Rekordumsatz abgeschlossen. Das Familienunternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr in 34 Ländern einen Bruttoumsatz von 8,7 Milliarden Euro (netto 7,4 Milliarden Euro). Das währungsbereinigte Umsatzplus liegt damit bei etwas mehr als sieben Prozent. Verkauft wurden 2023 weltweit 184 Millionen Paar Schuhe in den Filialen und über die Onlineshops der Gruppe (plus 1,4 Prozent gegenüber 2022). Zum 31. Dezember 2023 betrieb das Unternehmen rund 4.700 Filialen (2022: knapp 4.600) sowie 41 Onlineshops und beschäftigte etwas mehr als 49.000 Mitarbeiter (2022: ca. 48.000).</p>
<figure id="attachment_15610" aria-describedby="caption-attachment-15610" style="width: 227px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-15610" src="https://www.shoez.biz/wp-content/uploads/2024/03/DEICHMANN_2024_01-227x300.jpg" alt="" width="227" height="300" /><figcaption id="caption-attachment-15610" class="wp-caption-text">Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Deichmann-Verwaltungsrates (Foto: Deichmann SE, Moritz Küstner)</figcaption></figure>
<p>„Für die Deichmann-Gruppe war 2023 ein herausforderndes, aber auch ein erfolgreiches Jahr“, betont Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Deichmann SE. „So konnten wir gegen den allgemeinen Markttrend in unseren Filialen und auch online wachsen. Auch flächenbereinigt, also in unseren bestehenden Filialen, konnten wir den Umsatz um fünf Prozent erhöhen.“</p>
<h4>Starke Entwicklung auch in Deutschland</h4>
<p>In Deutschland wuchs das Familienunternehmen, das 1913 in Essen gegründet wurde und dort auch weiterhin ansässig ist, deutlich. Der Umsatz hierzulande stieg 2023 um rund neun Prozent auf knapp 2,8 Milliarden Euro brutto (netto 2,3 Milliarden Euro). Das flächenbereinigte Wachstum lag hier bei knapp neun Prozent.</p>
<p>Da das Unternehmen als Ergänzung zu seinen Eigenmarken zunehmend auf weitere Brands setzt, konnten diese positiven Ergebnisse zum einen über höherpreisige Modelle erzielt werden. Zum anderen trug aber auch die Steigerung der Paarzahlen zu dem Wachstum bei: Die Gruppe verkaufte deutschlandweit in rund 1.400 Filialen und online über 70 Millionen Paar Schuhe – ein Plus von knapp drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch online konnte Deichmann dabei anders als der Markt nach Corona weiterwachsen. Rund 17.000 Mitarbeiter und damit 600 mehr als im Vorjahr waren Ende 2023 in der Deichmann-Gruppe in Deutschland beschäftigt.</p>
<h4>Neue Marken und Aktionen</h4>
<p>„Wir stehen für Kontinuität und Verlässlichkeit und sind seit mittlerweile 111 Jahren für die Menschen da. Wir haben die klare Positionierung, mit unserer großen Auswahl an Schuhen für die ganze Familie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis am Markt zu bieten. Das ist auch oder gerade in Krisenzeiten für die Kundinnen und Kunden attraktiv“, so Heinrich Deichmann. Die Kunden könnten sich auf die niedrigen Einstiegspreise verlassen. Besondere Akzente habe Deichmann mit Aktionen wie „Fila meets Leni Klum“, „Back to School“ mit Sängerin Sarah Connor oder mit einer Barbie-Collection gesetzt.</p>
<p>Mit neuen Fremd- und Lizenzmarken wie New Balance oder Rieker sei es dem Unternehmen gelungen, zusätzliche Käufergruppen zu gewinnen. Zudem sind schon seit einiger Zeit Brands wie Esprit, Crocs, Tom Tailor, Skechers, Bench oder Dockers im Sortiment. Von großer Bedeutung für die Kunden seien weiterhin die schon lange bei Deichmann etablierten Sportmarken wie Adidas, Puma, Nike oder Fila.</p>
<h4>Neues Storekonzept</h4>
<p>Einen weiteren Grund für das erfolgreich verlaufene Jahr sieht Heinrich Deichmann in dem Filialnetz mit modernem Ladenbau: „Wir haben allein bei Deichmann in Deutschland im vergangenen Jahr über 100 Geschäfte umgebaut.“ Dies spiegele sich auch in den Umsätzen wider. Das neue Storekonzept mit viel Platz für Sportartikel wird derzeit schrittweise in Europa ausgerollt.</p>
<p>Digitale und Omnichannel-Angebote ergänzen dabei den Kundenservice in den Filialen. Ein Beispiel: In allen neuen und umgebauten Deichmann-Geschäften kommen digitale Fußmessgeräte zum Einsatz. Mit ihrer Hilfe werden Schuhgrößen bei Kindern und Erwachsenen sehr genau in unter fünf Sekunden bestimmt. In Deutschland wurden bisher rund 200 digitale Fußmessgeräte in den Filialen bereitgestellt.</p>
<h4>International stark aufgestellt</h4>
<p>Rund 68 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaftete die Deichmann-Gruppe im Jahr 2023 im Ausland. Gerade das Deichmann-Konzept habe sich dabei länderübergreifend gut entwickelt, so insbesondere beispielsweise in der Schweiz, in Österreich oder in der Türkei. Stark expandiert wurde im Deichmann-Konzept beispielsweise in Italien mit 18, in Polen mit zwölf und in Großbritannien mit acht zusätzlichen Stores.</p>
<p>In Österreich schloss Deichmann das Geschäftsjahr 2023 mit einem Umsatzplus von rund acht Prozent auf 297 Millionen Euro ab. Rund 9,1 Millionen Paar Schuhe konnte der Einzelhändler 2023 in seinen 176 Filialen sowie in seinem Onlineshop verkaufen. Ende 2023 arbeiteten rund 1.350 Mitarbeiter für das Unternehmen, etwa 50 mehr als vor einem Jahr. 1992 hatte der Schuheinzelhändler die erste Filiale in Österreich eröffnet.</p>
<figure id="attachment_15615" aria-describedby="caption-attachment-15615" style="width: 600px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-15615 size-full" src="https://www.shoez.biz/wp-content/uploads/2024/03/Deichmann-Wien.jpg" alt="" width="600" height="401" /><figcaption id="caption-attachment-15615" class="wp-caption-text">Deichmann-Filiale in Wien (Foto: Deichmann SE, Rüdiger Fessel)</figcaption></figure>
<p>Der Sneaker- und Streetwear-Retailer Snipes konnte rund 1,8 Milliarden Euro Umsatz in Europa und den USA zum Gruppenumsatz beitragen. In den USA kam es zu einer etwas gebremsten Entwicklung. Der amerikanische Markt tat sich angesichts der hohen Inflation und hoher Zinsen wirtschaftlich generell schwer, was auch an der Deichmann-Gruppe nicht spurlos vorüberging. Auch das amerikanische Tochterunternehmen Rack Room Shoes spürte dies entsprechend. Für 2024 steht die Marschrichtung gerade bei Snipes durch Expansion und flächenbereinigtes Wachstum weiter Richtung Umsatzsteigerung. Aktuell betreibt das Unternehmen knapp 800 Stores in Europa und den USA, davon rund 350 in den Vereinigten Staaten und 150 in Deutschland. Weitere Stores befinden sich in Italien, Spanien, den Niederlanden, Polen, Frankreich, der Schweiz und Kroatien.</p>
<p>Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Profilschärfung standen in der Unternehmensgruppe weitere Veränderungen an. So hat die Deichmann-Gruppe im vergangenen Jahr bekannt gegeben, das Konzept MyShoes in Deutschland und Österreich bis Ende 2024 aufgrund langjähriger und mittlerweile erheblicher Verluste vom Markt zu nehmen. Denn trotz jahrelanger umfangreicher Investitionen, Sortimentsanpassungen, Profilschärfungen und Optimierungsprogramme habe man feststellen müssen, dass das Geschäftsmodell „leider langfristig nicht wirtschaftlich zu betreiben ist“. Insgesamt 19 Filialen des ausschließlich in Deutschland vertretenen, auf junge, modische Kundinnen ausgerichtete Konzepts Onygo wurden an den Ex-Görtz-CEO Frank Revermann übergeben. Neun Standorte werden bis spätestens Ende August geschlossen.</p>
<h4>Neuer Campus am Unternehmenssitz in Essen</h4>
<p>Im November 2023 wurde das Richtfest für den neuen Deichmann-Campus gefeiert. Ankerprojekt des Bauvorhabens ist ein neues lichtdurchflutetes Atriumgebäude mit fünf Geschossen. Das Gebäude wurde vom renommierten Architekturbüro gmp mit Hauptsitz in Hamburg entworfen. „Der Neubau ist Ausdruck der positiven Entwicklung unseres Unternehmens in den vergangenen Jahrzehnten und eine Investition in die Zukunft unserer Unternehmensgruppe“, so Heinrich Deichmann. Parallel zum Neubau werden die bestehenden Gebäude auf den neuesten Stand gebracht. Zielmarke für die Fertigstellung ist im Laufe des Jahres 2025. In der Hauptverwaltung sind heute rund 1.270 Mitarbeiter beschäftigt.</p>
<figure id="attachment_15611" aria-describedby="caption-attachment-15611" style="width: 600px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-15611 size-full" src="https://www.shoez.biz/wp-content/uploads/2024/03/DEICHMANN_2024_10.jpg" alt="" width="600" height="338" /><figcaption id="caption-attachment-15611" class="wp-caption-text">So wird der Deichmann-Campus aussehen, wenn die Arbeiten an dem Gebäudekomplex abgeschlossen sind. (Foto: bloomimages / gmp Architekten)</figcaption></figure>
<p>Die Deichmann SE befindet sich nach wie vor zu 100 Prozent im Besitz der Familie Deichmann. Mit dem Unternehmensgewinn ist Heinrich Deichmann zufrieden. „Gerade die vergangenen Jahre haben uns darin bestärkt, als Familienunternehmen unternehmerisch unabhängig zu bleiben und kontrolliert schrittweise zu wachsen“, so Deichmann.</p>
<p>Für 2024 stehen Investitionen in einer Höhe von rund 374 Millionen Euro auf der Agenda, zum Beispiel in moderne Filialen mit attraktivem Ladenbau und Omnichannel-Services. Eine Gesamtzahl von rund 450 neuen und umgebauten Stores ist nach derzeitigem Stand gruppenweit für 2024 vorgesehen, davon etwa 120 Verkaufsstellen in Deutschland. Zum anderen fließen Investitionen in die weitere Digitalisierung der Prozesse, Optimierung der Produktentwicklung, Modernisierung der IT-Landschaft und das wachsende E-Commerce-Geschäft. So setzt Deichmann beispielsweise mit dem Enterprise-Shopsystem von Scayle die Transformation seines Online- und Omnichannel-Business fort. Die gemeinsame Omnichannel-Plattform ist mittlerweile in zehn Ländern im Einsatz, und der Rollout wird sukzessiv fortgesetzt. Auch in die Logistik wird weiter investiert. Den Anfang macht hierbei 2024 die Schweizer Landesgesellschaft mit dem Bau eines zusätzlichen Online-Distributionszentrums.</p>
<p>Durch den Franchise-Partner Azadea-Group stehen in diesem Jahr erstmalig Filialen in Bahrain auf dem Plan. Im vergangenen Jahr ist das Unternehmen über die Azadea-Group mit Filialen in Abu Dhabi, Saudi-Arabien, Kenia und der Elfenbeinküste gestartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/deichmann-mit-rekord-umsatz/" data-wpel-link="internal">Deichmann mit Rekord-Umsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rettung für Onygo</title>
		<link>https://shoez.biz/rettung-fuer-onygo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[willsch-media.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 15:47:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Deichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Revermann]]></category>
		<category><![CDATA[Görtz]]></category>
		<category><![CDATA[Onygo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ex-Görtz-CEO Revermann übernimmt Sneakerkette von Deichmann</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/rettung-fuer-onygo/" data-wpel-link="internal">Rettung für Onygo</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ex-Görtz-CEO Revermann übernimmt Sneakerkette von Deichmann</h3>
<p>Die Sneakerkette Onygo wird nun doch weitergeführt. Der frühere Görtz-CEO Frank Revermann hat das Schuhhandelsunternehmen mit 19 Filialen vom Essener Schuhhändler Deichmann übernommen. Im Oktober hatte Deichmann die Schließung der Kette mit damals noch 28 Filialen zum 31. August 2024 angekündigt. Das Geschäftsmodell sei „leider langfristig nicht wirtschaftlich zu betreiben“, hatte Europas größter Schuhhändler damals als Grund für das Onygo-Aus angegeben.</p>
<p>Nun also die Wende: „Ich freue mich sehr darüber, dem Konzept Onygo und insbesondere seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine neue Zukunft zu geben“, so Frank Revermann, der bis Juni vergangenen Jahres über acht Jahre lang CEO der Ludwig Görtz GmbH war. Revermann plant, das auf eine junge modische Kundin ausgerichtete Geschäftsmodell weiterzuentwickeln.</p>
<p>Die Übernahme beinhaltet den Warenbestand, das Mobiliar sowie den Ladenbau. Zudem sollen die Mitarbeiter in den Filialen übernommen werden. Der Geschäftssitz der neu gegründeten Onygo Retail GmbH ist Hamburg. Frank Revermann fungiert als Geschäftsführer. Die Geschäfte werden unter dem bisherigen Namen weitergeführt.</p>
<p>Derzeit gibt es Onygo-Stores noch in Aachen, Berlin, Bonn, Dortmund, Essen, Kempten, Koblenz, Ludwigsburg, Mainz, Mannheim, Münster, Oldenburg, Passau, Saarbrücken, Siegen, Stuttgart, Wetzlar und zweimal in Hamburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/rettung-fuer-onygo/" data-wpel-link="internal">Rettung für Onygo</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deichmann: Aus für MyShoes</title>
		<link>https://shoez.biz/deichmann-aus-fuer-myshoes-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 00:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Deichmann]]></category>
		<category><![CDATA[MyShoes]]></category>
		<category><![CDATA[Onygo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://shoez.biz/?p=14253</guid>

					<description><![CDATA[<p>Insgesamt 90 Filialen in Deutschland und Österreich betroffen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/deichmann-aus-fuer-myshoes-ein/" data-wpel-link="internal">Deichmann: Aus für MyShoes</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Insgesamt 90 Filialen in Deutschland und Österreich betroffen</h3>
<p>Die nächste Schuhkette steht vor dem Aus: Der deutsche Schuheinzelhändler MyShoes, eine Tochter der Deichmann-Gruppe, wird den Geschäftsbetrieb in Deutschland und Österreich nach derzeitiger Planung spätestens mit Jahresende 2024 nach „reiflicher Überprüfung und mit großem Bedauern“ einstellen.</p>
<p>Man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Auswirkungen der Corona-Pandemie, des Ukrainekrieges und des Nahostkonflikts, gestiegene Kosten und Zurückhaltung bei den Verbrauchern würden besonders Modekonzepte im mittleren Preissegment – zu dem auch My Shoes gehört – treffen, heißt es von Deichmann zur Begründung. Trotz jahrelanger Investitionen, Sortimentsanpassungen, Profilschärfungen und Optimierungsprogrammen hätte man feststellen müssen, „dass das Geschäftsmodell als Allround-Anbieter im Mittelpreissegment leider langfristig nicht wirtschaftlich zu betreiben ist“. Die Rede ist von langjährigen und mittlerweile erheblichen Verlusten.</p>
<p>Von der Einstellung des Geschäftsbetriebes sind in Deutschland 61 Filialen mit rund 600 Mitarbeitern und in Österreich 29 Verkaufsstellen mit 150 Beschäftigten betroffen. Man sei bemüht, sozialverträgliche Lösungen für alle zu finden, heißt es. Ein Abbau von Stellen sei jedoch unvermeidbar. Mit dem Betriebsrat strebe man zeitnah Gespräche bezüglich einer konkreten Ausgestaltung an. Auch mit den Vermietern will man entsprechend Verhandlungen aufnehmen, „um die konkreten Schließungszeitpunkte der einzelnen Verkaufsstellen zu definieren“, heißt es.</p>
<p>Mit MyShoes nimmt Deichmann bereits sein zweites Konzept vom Markt. Erst Anfang Oktober hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass die Kette Onygo eingestellt wird.</p>
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		<title>Deichmann stellt Onygo ein</title>
		<link>https://shoez.biz/deichmann-stellt-onygo-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 09:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Top News]]></category>
		<category><![CDATA[Deichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Onygo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kette mit 28 Filialen sei „langfristig nicht wirtschaftlich zu betreiben“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kette mit 28 Filialen sei „langfristig nicht wirtschaftlich zu betreiben“</h3>
<p>Die zum Schuhkonzern Deichmann SE gehörende Schuh- und Streetwearkette Onygo steht vor dem Aus. „Nach einer umfänglichen Prüfung verschiedenster Optionen haben wir uns mit großem Bedauern bereits Ende August dazu entschieden, den Geschäftsbetrieb des Vertriebskonzepts Onygo mit aktuell 28 Filialen bis spätestens zum 31. August 2024 einzustellen“, teilte das Unternehmen mit.</p>
<p>„Trotz erheblicher und jahrelanger Investitionen auch während und nach der Corona-Pandemie“ sei das auf eine junge modische Kundin ausgerichtete Geschäftsmodell „leider langfristig nicht wirtschaftlich zu betreiben“. Das Wettbewerbsumfeld werde hier von sehr starken und internationalen Ketten dominiert. Inzwischen sei Deichmann in die Verhandlungen mit den Vermietern eingestiegen, um die konkreten Schließungszeitpunkte der einzelnen Verkaufsstellen festzulegen.</p>
<p>Mit den Schließungen geht auch ein Stellenabbau einher. Insgesamt sind von der Maßnahme rund 280 Mitarbeiter betroffen. Sogenannte „Freiwilligenprogramme“ dollen die Belange der Belegschaft bestmöglich berücksichtigen – inklusive möglicher Abfindungsleistungen und eventuellen Sonderregelungen. „Wir wissen um unsere soziale Verantwortung und sind der festen Überzeugung, auch in dieser schwierigen Situation eine faire, sozialverträgliche Lösung für alle Mitarbeitenden gefunden zu haben“, heißt es von Deichmann.</p>
<p>„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Im Sinne unserer Gesamtbelegschaft ist es aber unsere unternehmerische Pflicht, im Zweifelsfall auch defizitäre Geschäftsmodelle einzustellen, um unser Kapital vielmehr auf ökonomisch tragfähige Geschäftsfelder fokussieren zu können. Wie bedeutsam es ist, das Unternehmen schlagkräftig und krisenfest aufzustellen, hat sich jüngst in der Krise bewiesen“, kommentiert Deichmann die Schließungen.</p>
<p>Hintergrund der Entscheidung sei, dass sich der gesamte Einzelhandel in großen Strukturveränderungen befinde, die sich durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie, des Ukraine-Kriegs und der zunehmenden Inflation noch verstärkt hätten. Insbesondere im Fashion-Einzelhandel sei die Situation weltweit weiterhin angespannt und von Krisen geprägt. Daher sei es in dieser Branche in Deutschland, aber auch europaweit, zu einer Vielzahl von Insolvenzen gekommen, die auch lange etablierte und namhafte Unternehmen betroffen hätten. Aber auch der lange Zeit sehr stark wachsende Onlinehandel habe im vergangenen Jahr mit Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt. „Alle diese negativen Einflussfaktoren werden uns noch länger begleiten und betreffen insbesondere kleinere, noch nicht lange am Markt existierende, weniger bedarfsbetriebene Konzepte wie zum Beispiel Onygo“, resümiert Deichmann.</p>
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		<title>Onygo expandiert weiter</title>
		<link>https://shoez.biz/onygo-expandiert-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 13:38:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Aquis Plaza]]></category>
		<category><![CDATA[Deichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Onygo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deichmann-Tochter eröffnet im Aquis Plaza Aachen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Deichmann-Tochter eröffnet im Aquis Plaza Aachen</h3>
<p>Die Handelskette Onygo setzt ihren Expansionskurs fort. Am Donnerstag hat das Unternehmen einen neuen Store in Aachen eröffnet. Als Standort wählte er zu Deichmann gehörende Streetwear-Filialist das zentral gelegene Einkaufszentrum Aquis Plaza Aachen. Dort wird der Einzelhändler künftig auf einer Verkaufsfläche von etwa 210 Quadratmetern Artikel seiner Eigenmarke und namhafter Labels wie Nike, New Balance und Dr. Martens anbieten.</p>
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		<title>Onygo eröffnet Store in Mannheim</title>
		<link>https://shoez.biz/onygo-eroeffnet-store-in-mannheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Georg Kamnakis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 16:16:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Astrid Heinze]]></category>
		<category><![CDATA[Converse]]></category>
		<category><![CDATA[Deichmann]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Martens]]></category>
		<category><![CDATA[Juicy Couture]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[New Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Onygo]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVA-Passage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deichmann-Tochter betreibt 22 Geschäfte in Deutschland</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://shoez.biz/onygo-eroeffnet-store-in-mannheim/" data-wpel-link="internal">Onygo eröffnet Store in Mannheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://shoez.biz" data-wpel-link="internal">Shoez</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Deichmann-Tochter betreibt 22 Geschäfte in Deutschland</h3>
<p>Die Deichmann-Tochter Onygo baut ihr Filialnetz weiter aus. Am 10. Februar eröffnete der Fashion- und Footwear-Retailer, der ausschließlich Produkte für Frauen anbietet, einen neuen Store in Mannheim. Nach dem Standort in der Schildergasse in Köln ist er mit 245 Quadratmetern Verkaufsfläche der zweitgrößte Onygo Store im neuen Ladendesign. Neben Footwear nehmen Bekleidung und Accessoires hier etwa die Hälfte der Fläche ein. Zu den Highlights gehören Schuhe von Dr. Martens, New Balance und Converse sowie Fashion von Juicy Couture.</p>
<p>Das neue Store-Design besticht durch lange Schaufensterfronten und helle Töne; Grünpflanzen setzen natürliche Akzente. Eine imposante Sneaker Wand zieht sich in Mannheim über die gesamte Länge des Schaufensters innerhalb der ÖVA-Passage.</p>
<p>„Neben unserem Onlineshop und den digitalen Plattformen entsteht hier ein weiterer Channel, in dem wir unsere Community zusammenbringen und authentische Einkaufserlebnisse bieten können&#8220;, so Astrid Heinze, General Manager von Onygo. Insgesamt betreibt die Marke 23 Geschäfte in Deutschland.</p>
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