Manolo Blahnik hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Umsatz von 83,5 Millionen Euro abgeschlossen. Das entspricht einem Rückgang von drei Prozent beziehungsweise währungsbereinigt einem Minus von einem Prozent. Belastet wurde das Geschäft insbesondere durch Zahlungsschwierigkeiten und die Insolvenz des wichtigen US-Handelspartners Saks Global.
Das Direktkundengeschäft entwickelte sich dagegen positiv und legte um 14 Prozent zu. Das bereinigte Ebitda sank auch aufgrund der Investitionen in neue Geschäfte um 36 Prozent auf 5,4 Millionen Euro. Unter dem Strich verbuchte das Unternehmen einen Vorsteuerverlust von 1,6 Millionen Euro.
Manolo Blahnik baut deshalb sein eigenes Filial- und Onlinegeschäft weiter aus. Zu den jüngsten Neueröffnungen zählen Standorte in Miami, Mailand, Costa Mesa und Peking. Zudem startete die Luxusmarke einen Onlineshop für den chinesischen Markt. Im ersten Halbjahr 2026 erzielte das Direktgeschäft nach Unternehmensangaben erneut ein zweistelliges Wachstum.




























