Schuhmarke führt ÖGVS-Ranking bei Baby- und Kinderschuhen an
Die Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS) hat Superfit im Rahmen des „Familien-Award Österreich 2026“ als Nummer eins im Segment Baby- und Kinderschuhe ausgezeichnet. Grundlage der Auszeichnung ist eine breit angelegte Konsumentenstudie, in der insgesamt 207 Marken aus 57 familienrelevanten Segmenten untersucht wurden.
Die Erhebung basiert auf mehr als 2.000 Online-Interviews sowie rund 38.000 Einzelbewertungen, die anhand von insgesamt 115.000 Datenpunkten ausgewertet wurden. Superfit erreichte im Segment „Baby- und Kinderschuhe“ den ersten Platz in der Gesamtzufriedenheit. Darüber hinaus belegte die Marke auch in den Teilkategorien Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis und Sortiment jeweils Rang eins.
„Dass Superfit in allen relevanten Bewertungskriterien auf Platz 1 liegt, zeigt das hohe Vertrauen, das Familien unserer Marke entgegenbringen“, sagt Manuela Sobotka, Brand Managerin bei Superfit. Die ÖGVS versteht den Familien-Award als Orientierungshilfe für Konsumenten. Gerade im Bereich von Baby- und Kinderschuhen spielen laut Studie Aspekte wie Sicherheit, Qualität und Passform eine zentrale Rolle.
Superfit ist eine der führenden europäischen Marken für Kinderschuhe und verkauft jährlich rund vier Millionen Paar. Die 1972 gegründete Marke fertigt ausschließlich auf kindgerechten Leisten und bietet Haus- und Straßenschuhe für Kinder im Alter von etwa sechs Monaten bis zwölf Jahren. Superfit ist Träger des Qualitätssiegels des Deutschen Schuhinstituts (DSI) und langjähriger Partner des WMS-Systems.
Die Marke gehört zur Legero United, einem österreichischen Familienunternehmen mit Sitz in Graz. Das 1872 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 2.100 Mitarbeiter und vertreibt neben Superfit auch die Marken Legero und Think! in über 40 Ländern.
Der Familien-Award Österreich 2026 wird von der ÖGVS – Gesellschaft für Verbraucherstudien vergeben, einem unabhängigen Marktforschungsinstitut mit Sitz in Wien. Die Befragung fand zwischen Oktober und Dezember 2025 über ein Online-Konsumentenpanel statt.








