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Spartoo geht an die Börse

Spartoo-Chef Boris Saragaglia

Französischer Onlinehändler sammelte knapp 24 Millionen Euro ein

Der französische Online-Schuhhändler Spartoo hat beim Börsengang 23,7 Millionen Euro eingesammelt und damit zwei Millionen Euro weniger als erwartet. An der Pariser Börse wurde Spartoo am Mittwoch mit 119 Millionen bewertet. Im Vergleich zu Zalando waren die Franzosen in den letzten Jahren deutlich abgehängt worden. 2018 hatte sich Spartoo mit der Übernahme der Schuhkette André als stationärer Händler versucht, musste das Geschäft aber zwei Jahre später abwickeln. 2020 lag das GMV bei 194 Millionen Euro, der Umsatz bei 134 Millionen Euro. Es wurde ein Nettogewinn von knapp 2,2 Millionen Euro erzielt. Spartoo ist in 25 Ländern, darunter auch Deutschland, aktiv.

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