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Promod Deutschland erneut insolvent

Modehändler beantragt Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung

Der Modefilialist Promod Deutschland GmbH ist zahlungsunfähig und hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Das Amtsgericht Köln hat dem Antrag zugestimmt und den Rechtsanwalt Marco Kuhlmann zum vorläufigen Sachwalter bestimmt.

Damit stellt der in Köln ansässige Modehändler bereits zum zweiten Mal innerhalb von vier Jahren einen Insolvenzantrag. Im Mai 2016 hatte die damalige Promod GmbH Antrag auf ein Schutzschirmverfahren gestellt, durch den der Betrieb der damals 60 Filialen gesichert wurde. Heute betreibt Promod in Deutschland noch rund 30 Geschäfte.

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