Modehandel fordert Regulierung asiatischer Onlineplattformen

BTE warnt vor Wettbewerbsverzerrungen durch schadstoffbelastete Billigware

Der BTE Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren fordert die Bundesregierung und die EU auf, schnell wirksame Maßnahmen gegen den massenhaften Import schadstoffbelasteter Kleidung, Schuhe und Accessoires über Plattformen wie Temu und Shein zu ergreifen.

Nach Untersuchungen des Bremer Umweltinstituts überschreiten viele Produkte die Grenzwerte der EU-Chemikalienverordnung REACH, während die Plattformen erst unter öffentlichem Druck reagieren. BTE-Präsident Mark Rauschen kritisiert, dass der regelkonforme Handel dadurch Wettbewerbsnachteile erleidet.

Der Verband fordert neben stärkeren Kontrollen bei der Einfuhr auch die Schließung bestehender Regulierungs- und Vollzugslücken sowie die Abschaffung der 150-Euro-Zollfreigrenze, um ein faires Marktumfeld für alle Händler und Verbraucher sicherzustellen.

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