30 Prozent der Besucher der Offenbacher Lederwarenmesse kamen aus dem Ausland
Die 163. Internationale Lederwarenmesse (ILM) in Offenbach ist am 9. Februar nach drei Tagen erfolgreich zu Ende gegangen. Aussteller und Fachbesucher nutzten die Plattform für Ordergespräche, Networking und den Austausch über aktuelle Branchenthemen. Im Mittelpunkt standen die neuen Kollektionen für Herbst/Winter 2026/27 sowie Diskussionen zu digitalen Technologien, KI-gestütztem Replenishment und praxisnahen Strategien für den Handel.
Die Messe zeichnete sich durch eine hohe Internationalität aus: Rund 30 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland. Besonders hervorgehoben wurde die Möglichkeit zum direkten Austausch zwischen Industrie und Handel. „Die Community fühlt sich wohl auf der ILM. Das spürt man am Zusammenhalt und an der positiven Stimmung“, erklärte Arnd Hinrich Kappe, Geschäftsführer der Messe Offenbach.
Bei Taschen und Accessoires lagen Animal Prints, Kroko-Prägungen, Veloursleder und Charms im Fokus, während Reisegepäck zunehmend mit technischen Features wie GPS-Tracking, digitalen Schlössern und Front-Opening-Systemen ausgestattet wird. Zahlreiche Fachvorträge und Expertentalks ergänzten die Messe und boten praxisnahe Impulse für den Einzelhandel.
Ein Highlight des Rahmenprogramms war der Auftritt von TV-Moderatorin Frauke Ludowig, die Einblicke in ihre persönlichen Fashion-Vorlieben gab. Weitere Programmpunkte, darunter interaktive Präsentationen und Social-Media-Integration, unterstrichen den Anspruch der ILM, Innovation und Inspiration zu verbinden.
Die nächste ILM findet vom 29. bis 31. August 2026 in Offenbach statt.
Einen ausführlichen Artikel lesen Sie in Ausgabe SHOEZ 3-2026.








